Elfe Koplinger

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Elfe Koplinger (geboren 1950er-Jahre) ist eine Autorin, Pädagogin und bildende Künstlerin. Sie lebt und arbeitet in Linz.

Leben und Wirken

Koplinger lernte von 1979 bis 1982 den Beruf Werbedesignerin. Von 1988 bis 1991 absolvierte sie das Lehramtsstudium für Deutsch. Sie war von 1973 bis 1998 Lehrerin und ist seit 1998 in der Erwachsenenbildung tätig.[1] 1987/88 war sie Gasthörerin bei Lehrveranstaltungen an der Kunsthochschule Linz (Aktzeichnen bei Dietmar Brehm, Zeichnen bei Peter Kubovsky). Sie besuchte auch Veranstaltungen von Rainer Füreder, Herwig Berger, Priska Riedl, Karlheinz Schönswetter und Gerold Leitner.

Die künstlerische Weiterbildung erfolgte insbesondere durch den Besuch von Kursen an Sommerakademien in Freistadt (1981 und 1982), in Salzburg (1986), Linz (2005) und Traunkirchen (2010). U.a. lernte sie 2005 Lithografie und Linolschnitt bei Josef Fischnaller und 2010 Malerei bei Jürgen Messensee. Beim Europäischen Druckgrafik-Symposium Wallsee lernte sie 2011 Rudolf Hörschläger kennen. Mit Hilfe eines Stipendiums war sie 2013 Artist in Residence in Krumau.

Koplinger ist Mitglied der Vereinigung Kunstschaffender Oberösterreichs – bvoö, der Galerie Forum Wels, der Kulturgruppe CART und der IG Bildende Kunst. 2013 befasste sie sich mit Notenbänden und Notizzetteln von August Göllerich, die zufällig in den Familienbesitz gekommen waren.[2]

Werke

Ausstellungen

Die Künstlerin präsentiert ihre Werke vielfach im Rahmen von Gemeinschaftsausstellungen im Wesentlichen in Oberösrterreich.

Einzelausstellungen (Auswahl)

Weblinks

Einzelnachweise

  1. Biografie auf der Webpräsenz von Kunstpfad abgefragt am 13. Jänner 2018
  2. Silvia Nagl: Auf dem Dachboden verstecken sich manche Schätze, in: Oberösterreichische Nachrichten vom 12. Juni 2013 abgefragt am 13. Jänner 2018
  3. Roland Wolf: In der Galerie CART werden weiße Flächen getilgt, in: Bezirksrundschau vom 7. April 2014 abgefragt am 13. Jänner 2018
  4. SEHGÄNGE - Ausstellung von Elfe Koplinger in der Musikschule, in: Presseaussendung vom 18. Oktober 2011, Webpräsenz der Stadt Linz abgefragt am 13. Jänner 2018