Propstei Sankt Gerold

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Die Propstei St. Gerold befindet sich im Großen Walsertal in der Gemeinde St. Gerold, Bezirk Bludenz, Vorarlberg. Es handelt sich um eine frühere Propstei der Benediktinerabtei Einsiedeln (heute in der Schweiz). Gegründet der Legende nach im 10. Jahrhundert, war sie bis 1958 (mit Unterbrechungen) ein Kloster. Seit 1958 wird sie als kirchliche Begegnungs- und Bildungsstätte genutzt.

Der Hof von St. Gerold

Der Hof zu "Friesen" (der spätere Hof von St. Gerold)[A 1] gehörte als Grundherrschaft mit einem eigenen Personenverband und einem eigenen Niedergericht (zuständig für "geringe", alltägliche Delikte, die mit Geldbussen oder leichteren Leibstrafen gesühnt wurden zur Grafschaft im Walgau (unter der Herrschaft der Grafen von Werdenberg) und später zur Herrschaft Blumenegg unter den Freiherren von Brandis. Grund- und Gerichtsherr von St. Gerold war die Benediktinerabtei Einsiedeln (heute Schweiz, Kanton Schwyz, das seine Rechte vor Ort einen Propst ausübe ließ. Die Abtei kaufte 1648 vom Abt des Klosters Weingarten (heute Deutschland, Bundesland Baden-Württemberg), zu dieser Zeit Landesherr von Blumenegg, dessen Hoheitsrechte über den Hof (mit Ausnahme der Hochgerichtsbarkeit), so wurde die Herrschaft St. Gerold als eigenständiges Reichslehen aus der Herrschaft Blumenegg herausgelöst, und erwarb 1718 auch den Blutbann. Sie war bis zur Säkularisierung im Jahr 1802 im Besitz des Hofes von St. Gerold, der eine eigenständige Reichsherrschaft war. Danach kam er, wie auch die Reichsherrschaft Blumenegg, an den Prinzen Wilhelm Friedrich von Oranien-Nassau, der beide Herrschaften am 23. September 1804 an das Kaiserreich Österreich verkaufte.[1] Am 26. Dezember 1805 kam St. Gerold als Folge des "Friedens von Pressburg" an das Königreich Baiern[A 2]. Seit dem 8. Juli 1814 gehörte die Herrschaft mit dem Hof und der Propstei wieder dem Kaiserreich Österreich. Am 12. Dezember 1839 gelang dem Kloster Einsiedeln nach jahrzehntelangen Bemühungen der Rückkauf der Propstei (inklusive der dazugehörigen Güter).[2]

Die Anfänge der Propstei St. Gerold

Um 1220/27 wird eine klösterliche Niederlassung in "Friesen" ("Friesun"). Bis 1340 war sie auch für die spätere Propstei St. Gerold üblich.</ref> erstmals urkundlich in der Gütergeschichte des damaligen Reichstiftes Weißenau (heute Teil von Ravensburg) erwähnt, was vielleicht ein Hinweis dafür ist, dass sich die Propstei damals oder früher im Besitz dieses Klosters befunden hat.[2] Als ihr Propst ist in dieser Gütergeschichte ein Mitglied der Adelsfamilie Thumb von Neuburg (Friedrich Thumb von Neuburg) angeführt, der mit seinem Bruder Albert und dessen Familie, darunter die Ehefrau und die Söhne Heinrich, Eberhard und Ulrich zu dieser Zeit in "Friesen" residierte, wo es gemäss Eintrag auch eine kleine "Schule" gegeben haben muss.[2] Die Familie Thumb von Neuburg gilt auch als Stifterfamilie der klösterlichen Niederlassung[3]. Während der Neuburger Fehde, die Graf Rudolf III. von Montfort-Feldkirch mit Unterstützung der Grafen Hugo V. von Montfort-Bregenz und Hugo IV. von Werdenberg-Heiligenberg 1311 gegen die Freiherren Thumb von Neuburg führte, wurde der Besitz von diesen in St. Gerold und auch die Propstei geschädigt.[4] [A 3] Noch 1343 nimmt Schwigger Thumb von Neuenburg den Abt von St. Gerold "in seinen Schirm.[3] 1349 wurde die Propstei nach dem Hl. Gero benannt.[5] Die Familie Thumb von Neuburg war es wohl, die ihre Propstei im 13. Jahrhundert der Benediktinerabtei Einsiedeln unterstellte, für die wiederum Beziehungen zum Reichsstift Weißenau belegt sind.[6] 1285-1290 ist mit Pater Bertold von Matzingen der erste Propst in St. Gerold nachgewiesen, der aus dem Kloster Einsiedeln stammte.[2]

Die Entwicklung der Propstei nach 1313

Im Zusammenhang mit den Folgen der "Neuburger Fehde sind in einer Urkunde vom 22. April 1313, in der es um die Propstei geht, deren Kirche und die spätere Gnadenkapelle, die dem Märtyrer Antonin geweiht ist, erstmals schriftlich belegt[2]. 1373-1376 erlebt die Propstei im 14. Jahrhundert unter Propst Peter von Wolhusen († 23. April 1386 oder 1387 als Fürst-Abt von Einsiedeln)[A 4] einige segenreiche Jahre. Er kümmert sich um die Instandstellung der Gebäudeteile. 1373 wird die Mühle neu errichtet, 1374 die Kapelle des Hl. Antonius und das Helmhaus (das "Vorzeichen" der Kirche) ausgemalt und 1475 der Altar der Hl. Katharina geschaffen. Auf dem Egg wird ein Haus und auf der Quadrätschen eine Scheune erbaut. Die Wege mit den Mauern werden verbessert und eine neue Glocke angeschafft. 1476 werden die Fenster der Kirche verglast und ein neues Messbuch geschrieben, in dem sämtliche Bauarbeiten verzeichnet sind.[2] Nach einem Hofrodel umfasste die Propstei zu "Friesen" um 1377 in etwa das heutige Gemeindegebiet von St. Gerold und Blons. Belegt sind für diese Zeit ein herrschaftlicher Gutsbetrieb und die "niedere" Gerichtsbarkeit auf dem Propsteigebiet und für die Gotthausleute von drei ebenfalls in ihrem Besitz befindlichen Höfen in Bludesch, Schnifis und Rankweil.[2] Im 15. Jahrhundert wird die Propstei um- und ausgebaut. So wird damals anstelle des westlichen Kreuzgangflügels der heutige Westflügel der Propstei mit Wohn- und Büroräumen für den Propst und den Abt errichtet.[2]

Unter Adam Heer als Fürst-Abt von Einsiedeln

Unter Adam Heer(*1535, in Rapperswil,† 3.5.1610 St. Gerold, Abt von Einsiedeln, dann von ca. 1580-1610 Propst von St. Gerold, erlebt die Propstei eine Blütezeit. Unter ihm werden ihre romanischen Bauten im Sti des Frühbarocks (mit Elementen der Renaissance) aus- und umgebaut. 1590 lässt Adam Heer hier ein Hochgrab zu Ehren des Hl. Gero errichten, worauf dessen Verehrung stark zunimmt.[A 5] 1594 lässt er im östlichen Trakt der Propstei die Bibliothek und eine Privatkapelle erbauen.[2]

Die Vogteirechte über die Propstei St. Gerold

Am 9. Jänner 1334 ist mit Swigger (Schwigger) Thumb von Neuburg der erste namentlich genannte Inhaber der Vogtei zu "Friesen" urkundlich überliefert. 1365 muss Hugo Thumb von Neuburg († um 1372) diese Vogtei an den Grafen Rudolf IV. von Montfort zu Feldkirch, in dessen Gefangenschaft er im Winter 1362 geraten war, abtreten.[2] 1391 kommt die Vogtei an Graf Heinrich von Werdenberg zu Vaduz. 1398 wird sie von Graf Hartmann II. von Werdenberg zu Sargans ()* um 1350; † 1416), dem Bischof von Chur, erworben. 1419 erhält Freiherr Wolfhard V. von Brandis, der inzwischen im Besitz der Reichsherrschaft Blumenegg ist, zu der auch die Herrschaft St. Gerold gehört, die Propstei im "Friesental" zu Lehen. 1452 wird diese Verleihung durch Abt Gerold von Hohensax bestätigt. 1508 kommt die Vogtei der Propstei an den Grafen Rudolf von Sulz, der in der Folge auch in den Besitz der Herrschaften Blumenegg und St. Gerold gelangt.[2]

Die Pfarrei St. Gerold

Um 1648 erhält das Kloster Einsiedeln das Recht, in St. Gerold, das zur Doppelpfarrei Thüringen-Ludesch gehört, eine eigene Pfarrei zu errichten. Die Errichtung dieser Pfarrei St. Gerold gelingt allerdings erst nach zahlreichen Schwierigkeiten und Verhandlungen am 12. April 1779.[2]

Maria Einsiedeln

Nach langen Verhandlungen mit dem Kloster Einsiedeln wird am 6. Oktober 1748 eine Kopie des Gnadenbildes der "Maria Einsiedeln" zur Verehrung in der "Einsiedler-Kapelle" aufgestellt, die auf der Bergseite der Propsteikirche durch einen Umbau von dessen Sakristei errichten worden war.[2]

Der Kult um den Hl. Gerold

Der Name St. Gerold ist für Propstei erstmals mit 29. November 1340 urkundlich belegt. 1359 wird der Hl. Gero erstmals urkundlich als Patron der Propsteikirche genannt.[2] 1573 beschließt der Ort St. Gerold, jährlich am 19. April das Fest des Hl. Gero zu feiern.[2]

In einem Schreiben von Augustin Hofmann, Fürst-Abt von Einsiedeln[A 6] an Erzherzog Maximilian III. von Österreich ("Maximilian der Deutschmeister", damals Regent der Grafschaft Tirol aus dem Jahr 1611 wird bereis von vielen Wundern berichtet, die am Grab des Hl. Gero im Kloster Einsiedeln geschehen sind.[2] Dort waren die Gebeine des Hl. Gero nach dessen Tod beigesetzt worden. An seinem Gedenktag, dem 19. April im Jahr 1663 wurden sie dann in die Propstei St. Gerold überführt und in einem Kastengrab in der Unterkirche der Propsteikirche (heute die Propstei-Pfarrkirche) beigesetzt.[5] In den Folgejahren hatte die Wallfahrt zum Grab des Hl. Gero ihre "Blütezeit". Vor allem für alle Nöte des Leibes, der Wirtschaft und bei Sorgen um den Viehbestand soll er sich als Helfer bewährt haben.[2]

Erst 1964 wurden die Gebeine des Hl. Gero zusammen mit seinem seiner Söhne, Konrad, in der restaurierten Krypta der Klosterkirche feierlich in einem Steinsarg beigesetzt. 1974 wurde im Wald am Rande eines Bachtobels unterhalb des Klosters, inzwischen als "Geroldsruh" bekannt, das ursprüngliche Grab und die Fundamente einer Kapelle ausgegraben.[7]

Der Hl. Gero - Fakten und Legende

Der Heilige

Die Propstei wurde 1349 nach dem Hl. Gero (oder Gerold) (* um 900, in Sachsen oder Rätien; † vermutlich am 10. April 978, in "Friesun" / heute: St. Gerold bei Bludenz[5]) benannt. Dieser dürfte mit dem Adligen Adam aus Rätien ident sein, der 949 vom späteren Kaiser Otto I. (Otto dem Großen begnadigt wurde.[5]

Der Legende nach war der Hl. Gero[A 7] einst ein Herzog von Sachsen, der um 960 seinem ältesten Sohn Heinrich die Herrschaft überließ, um ein gottgefälliges Leben in der Abgeschiedenheit führen zu können.[A 8] In Begleitung eines Esels machte er sich auf die Suche nach einem geeigneten Ort für dieses Leben. Sein Weg führte ihn über Bregenz und Feldkirch in die damalige Einöde des Walgau und Friesentals (heute: das Große Walsertal), wo sich der Esel unter einer großen Eiche niederlegte und nicht mehr weiterziehen wollte. Daraufhin wählte Gero diese Stelle für die Errichtung seiner Einsiedelei.[8] Beim Bau seiner Zelle half ihm aus Dankbarkeit ein Bär, den er vor einem Jäger des im Walgau ansässigen Grafen Otto von Jagdberg gerettet hatte.[8] [A 9].

Als Graf Otto und seine Frau Benedicta von diesem Wunder mit dem Bären erfuhren, suchten sie den Einsiedler auf und, beeindruckt von seinem Wirken, schenkte sie ihm das umliegende Land, ließen es roden und bebauen und unterstützten ebenfalls den Bau seiner Zelle und einer Kapelle.[8] Durch Predigt, Versorgung und Wundertaten unterstützte Gero die Menschen im Walgau[5] bzw. förderte dort die Missionierung. Einige Zeit später schlossen sich ihm seine (jüngeren) Söhne Udalrich (Ulrich von Einsiedeln) und Cono (Camo, auch Kuno) an, die gemeinsam mit ihm später als Selige verehrt wurden.[5]

Der Überlieferung nach soll Gero eines "sanften" und "seligen" Todes gestorben sein. Das Loch in seiner Kopfreliquie lässt allerdings vermuten, dass Gero einen gewaltsamen Tod fand. Vielleicht wurde er bei einen Überfall getötet, als Räuber sich seinen Besitz zu eigen machen wollten.[5] Um 970 soll Gero diesen dem Kloster Einsiedeln geschenkt haben, in dem er zunächst auch beigesetzt war und das der Legende daraufhin in "Friesun" einen Gutsbetrieb mit Leibeigenen errichtete, aus dem die die Propstei entstand.[5]

1484 wird die Legende des Hl. Gero erstmals von Pater Albrecht von Bonstetten aus dem Kloster Einsiedeln aufgezeichnet. In den folgenden Jahrhunderten wird sie weiter ausgeschmückt.[2]

Adam aus Rätien

Adam aus Rätien, der mit dem Hl. Gero identisch sein dürfte oder zumindest als dessen Vorbild gilt, war ein im Walgau begüterter Adliger, der wegen eines Aufstandes gegen Otto I. von diesem geächtet wurde. Nach einer Urkunde des Klosters Einsiedeln vom 1. Jänner 949 begnadigte ihn dieser, nachdem sich sein Sohn und der Abt von Einsiedeln für ihn verwendeten. Danach erhielt Adam auch seine beschlagnahmten Güter, Lehen und Kirchenzehnten (Schnifis, Schlins, Meile, Nüziders, Zitz) zurück. Ein weiterer Adam, derselbe oder vielleicht ein Verwandter, ist im Rätischen Reichsurbar als Inhaber von Reichslehen und Kirchenzehnten in Thüringen und Ludesch überliefert.[9] Der historische Adam von Rätien dürfte ein Nachfahre der Karolinger und Verwandter der Ottonen und der Konradiner gewesen sein, die später Markgrafen von Rätien und Herzögen von Schwaben waren. Nicht ausgzuschließen ist allerdings auch, dass in der Figur des Hl. Geros mehrere Personen verschmolzen sind.[10]

Literatur

  • Alois Niederstätter: Vorarlberg im Mittelalter (= ders.: Geschichte Vorarlbegs, Bd. 1). Universitätsverlag Wagner, Innsbruck, 2014
  • Alois Niederstätter: Abgewandertes Kulturgut. Das Archiv der Reichsherrschaft St. Gerold. In: Montfort. Zeitschrift für Geschichte Vorarlbergs 2012 / 1, S. 149-152

Weblinks

Einzelnachweise

  1. vgl. Alois Niederstätter: Abgewandertes Kulturgut. Das Archiv der Reichsherrschaft St. Gerold. In: Montfort. Zeitschrift für Geschichte Vorarlbergs 2012 / 1, S. 149
  2. 2,00 2,01 2,02 2,03 2,04 2,05 2,06 2,07 2,08 2,09 2,10 2,11 2,12 2,13 2,14 2,15 2,16 2,17 Geschichte
  3. 3,0 3,1 vgl. St. Gerold, S. 6
  4. vgl. Alois Niederstätter: Vorarlberg im Mittelalter, 2014, S. 169
  5. 5,0 5,1 5,2 5,3 5,4 5,5 5,6 5,7 vgl. Hl. Gerold)
  6. vgl. Alois Niederstätter: Vorarlberg im Mittelalter, 2014, S. 168
  7. vgl. St. Gerold, S. 2
  8. 8,0 8,1 8,2 vgl. Die Geroldslegende
  9. vgl. vgl. St. Gerold, S. 3
  10. vgl. vgl. St. Gerold, S. 4ff.

Anmerkungen

  1. Die Bezeichnung Friesen oder Friesental findet sich bis in die Mitte des 14. Jahrhunderts für das Große Walsertal. Bis 1340 war sie auch für die spätere Propstei St. Gerold üblich.
  2. Die Schreibweise des Landes Bayern mit y wurde erst nach dem Wiener Kongress mit einen gesetzlichen Beschluss des damaligen Königs eingeführt.
  3. Bei der Neuburger Fehde zwischen dem Grafen von Montfort zu Feldkirch und den Reichsrittern Thumb von Neuburg im Jahr 1311 dürfte es auch das Vogtei-Recht für die Propstei St. Gerold gegangen sein. Dass dabei die Kirche und ds Propsteigebäude gebrandschatzt wurden, dürfte der Grund sein, warum aus der Zeit vor 1411 keine Akten zur Prosteigeschichte erhalten sind, vgl. Geschichte
  4. Information zu ihm, siehe Historisches Lexikon der Schweiz
  5. Von diesem Hochgrab, das 1965 entfernt wurde, ist allerdings nur die Grabplatte erhalten geblieben, die sich heute in der Krypta befindet.
  6. Information zu ihm, siehe Historisches Lexikon der Schweiz
  7. Streng genommen ist der Hl. Gerold kein Heiliger, sondern wurde nur als solcher nach seinem Tod verehrt, da er nie vom Heiligen Stuhl nach kanonischem Recht heilig gesprochen wurden, vgl. St. Gerold, S. 2
  8. Nach anderen Versionen wird sein Rückzug aus der Welt nach einem ruhmreichen Leben damit motiviert, dass er so für Frevel und Sünde büssen wollte, vgl. St. Gerold, S. 2
  9. Auf den Bären und den Esel bezieht sich auch die bildnerische Darstellung des Heiligen, die ihn betend neben einem hohlen Baum zeigt, gewöhnlich mit dem Bär oder diesem und dem Esel. In manchen Versionen hilft ihm der Bär jedoch nicht aus Dankbarkeit, sondern er muss dem Hl. Gero zu Diensten sein, als Strafe dafür, weil er ihm zuvor dessen Esel getötet hat. Diese Motiv-Variante hat der Schriftsteller Wilhelm Busch in seinen Gedichtzyklus auf seine Figur des Hl. Antonius übertragen.
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