Benutzer:Cojote/Spielwiese/SV Kolsass/Weer: Unterschied zwischen den Versionen

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== Geschichte ==
 
== Geschichte ==
Im Jahr 1950 fand ein Spiel zwischen den Kolsasser und den Volderer, das mit einem 3:3-Unentschieden endete. Neun Jahre später, fand am 25. Juni 1959 mit vierzig Interessierten im damaligen ''Cafe Baumgartner'' eine Gründerversammlung unter Obmann Rudolf Schwaiger, Josef Pallhuber, Kurt Haßlinger, Walter Kastlunger und Sektionsleiter August Mutschlechner statt.
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;Geschichte
 
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Im Jahr 1950 fand ein Spiel zwischen den Kolsasser und den Volderer, das mit einem 3:3-Unentschieden endete. Neun Jahre später, fand am 25. Juni 1959 mit vierzig Interessierten im damaligen ''Cafe Baumgartner'' eine Gründerversammlung unter Obmann Rudolf Schwaiger, Josef Pallhuber, Kurt Haßlinger, Walter Kastlunger und Sektionsleiter August Mutschlechner statt.<ref>{{Internetquelle |url=https://vereine.oefb.at/SvRaikaKolsassWeer/TEST-43.html |werk=oefb.at |titel=SV Kolsass/Weer, Chronik |zugriff=2019-11-15}}</ref><ref>{{Internetquelle |url=http://www.svkolsassweer.at/chronik-1461 |werk=svkolsassweer.at |titel=SV Kolsass/Weer, Chronik |zugriff=2019-11-15}}</ref>
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1960: Der Verein nimmt mit einer Kampf- und einer Schülermannschaft erstmals am Meisterschaftsbetrieb des Tiroler Fußballverbandes teil, belegten nach Abschluß der ersten Punktejagd jedoch nur die letzten Plätze.
 
 
 
1961-64: In den folgenden Jahren bemühte man sich um bessere sportliche Leistungen. Neben talentierten Spielern des Westligaclubs Wattens kamen mit Karl Wanzenböck und Karl Daxl Trainer zum Verein, die den Fußballanhängern damals in ganz Tirol ein Begriff waren. Die Kampfmannschaft konnte dadurch achtbare Resultate und Tabellenplätze zwischen 2. und 6. erreichen.
 
 
 
1963: Adolf Mair übernimmt das Amt des Obmannes von Dr. Rudolf Schwaiger.
 
Unter tatkräftiger Mithilfe der Spieler und der kostenlosen Beistellung eines LKW und Radladers der Fa. Arnold wurde unser Sportplatz verbreitert.
 
 
 
1964: Mit finanzieller Unterstützung der Gemeinden, des Tiroler Fußballverbandes und des Allgem. Sportverbands Österreichs, sowie tatkräftigen Helfern aus eigenen Reihen konnte mit dem Bau der Umkleidekabinen begonnen werden.
 
 
 
1966: Neue Vereinsführung unter Obmann Karl Daxl.
 
 
 
1967: Die 1. Mannschaft erringt unter Trainer Toni Untertrifaller den Meistertitel in der 1. Klasse Unterland-West und steigt durch diesen Erfolg in die Gebietsliga auf
 
 
 
1970: Errichtung der Flutlichtanlage.
 
 
 
1972: Richard Piber übernimmt die Funktion des Obmannes.
 
Walter Köck stellt sich als Sponsor zur Verfügung.Der Vereinsname wird auf  SV Köck-Möbel Kolsass/Weer umbenannt. Die Reservemannschaft wird zum zweiten Mal Meister.
 
 
 
 
 
1977: Die Raiffeisenkasse Kolsass übernimmt die Sponsortätigkeit und der Verein wurde auf SV Raika Kolsass/Weer umbenannt.
 
 
 
1982: Unter Mithilfe der Gemeinden , des ASVÖ, der Tiroler Landesregierung und mit Mitteln aus eigenen Veranstaltungen konnte ein Trainingsplatz mit Flutlichtanlage errichtet werden.
 
 
 
1983: Die 1. Mannschaft erkämpft unter Trainer Hanspeter Miltscheff und Co-Trainer Erwin Arnold den Meistertitel der 1. Klasse Ost und steigt in die Gebietsliga auf.
 
 
 
1984: Der SV Raika Kolsass/Weer feiert sein 25-jähriges Jubiläum.
 
 
 
1985-87: Bau des Vereinsheimes.
 
 
 
1987: Hermann Gostner wird neuer Obmann.
 
Meistertitel in der Gebietsliga unter Trainer Hanspeter Miltscheff und Franz Stöckl.
 
 
 
 
 
1992: Richard Piber wird neuer Obmann.
 
 
 
1993: Unter Trainer Johann Saurer wird im Tiroler Cup das Halbfinale erreicht.
 
 
 
1997: De 1b wird Meister, die U14 Vizemeister.
 
 
 
1997-98: Zubau von Geräteraum und Kabinen.
 
 
 
2000: Die U19 Mannschaft erringt unter Trainer Hanspeter Miltscheff den Tiroler Meistertitel.
 
 
 
2001: Martin Geisler wird neuer Obmann.
 
Die Kampfmannschaft wird Vizemeister. Die 1b wird Meister.
 
 
 
2002:Die 1b wird Meister. Die 1b wird auch noch inoffizieller Tiroler Meister.
 
 
 
2002-03:Errichtung der neuen Sportanlage durch die Gemeinden Kolsass, Kolsassberg und Weer mit Tribünen, Flutlicht und einer automatischen Bewässerung.
 
 
 
2003: Die 1b wird Vizemeister.
 
 
 
2004: Unter Trainer Hanspeter Miltscheff gewinnt die Kampfmannschaft im Frühjahr jedes Spiel und steigt als Vizemeister der Landesliga Ost in die Tiroler Liga auf.
 
Außerdem wurde im Tiroler Cup das Halbfinale erreicht.
 
 
 
2005: Die Kampfmannschaft wird durch einen 5:1 Finalsieg über Axams/Götzens Tiroler Hallenmeister.
 
 
 
2006: Zum ersten Mal wird eine Damenmannschaft gegründet. Die U11 wird Vizemeister. 
 
 
 
2009: Die 1. Kampfmannschaft steigt aus der Tiroler Liga ab. Die U15 wird Vizemeister.
 
 
 
2011: Die 1.Kampfmannschaft wird unter Trainer Harald Eder Meister der Landesliga Ost und steigt in die Tiroler Liga auf.
 
 
 
2013: Die 1. Kampfmannschaft steigt nach 2 Jahren Tiroler Liga in die Landesliga Ost ab.
 
 
 
2015: Kandler Daniel wird neuer Obmann. Die 2. Kampfmannschaft belegt den 3. Platz in der 2. Klasse Zillertal.
 
 
 
 
 
2017: Die Kampfmannschaft steigt als Tabellenletzter aus der Landessliga Ost ab. Die 2. Kampfmannschaft wird ungeschlagen Meister in der 2. Klasse Zillertal.
 
 
 
2018: Die Kampfmannschaft steigt als Tabellenzweiter der Gebietsliga Ost in die Landesliga Ost auf.
 
 
 
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;Obmänner
 
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* 1959 bis 1963: Rudolf Schwaiger
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* 1963 bis 1966: Adolf Mair
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* 1966 bis 1972: Karl Daxl
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* 1972 bis 1987: Richard Piber
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* 1987 bis 1992: Hermann Gostner
 
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* 1992 bis 2001: Richard Piber
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* 2001 bis 2015: Martin Geisler
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* seit 2015: Daniel Kandler
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== Titel und Erfolge ==
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== Männerfußball ==
* X × Fünftligateilnahme (Landesliga): xxxx/xx, xxxx/xx, xxxx/xx
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In der ersten Meisterschaftssaison nahm der Verein einer der letzten Plätze ein. In den nächsten Jahren nahm der Verein Spieler vom damaligen Regionalliga West-Ligist [[WSG Wattens|SV Wattens]] mit den Trainern Karl Wanzenböck und Karl Daxl unter Vertrag, verbreiterte den Sportplatz und sorgte für den Bau der Umkleidekabinen. Die Unterländer feierten 1967 unter Trainer Toni Untertrifaller den Meistertitel in der 1. Klasse Unterland-West und qualifizierte sich für die Gebietsliga. 1970 bekam der Sportplatz eine Flutlichtanlage, 1972 gewann der Verein mit Walter Köck als Sponsor, 1977 folgte die Raiffeisenbank und seitdem nennt sich der Verein SV Raika Kolsass/Weer. Ab 1982 stand den Spielern ein Trainingsplatz mit Flutlichtanlage, 1987 dem Verein ein Vereinsheim zur Verfügung. 1983 feierte unter Trainer Hanspeter Miltscheff der Sportverein den Meistertitel in der 1. Klasse Ost und stieg wieder in die Gebietsliga West wieder auf, feierte dort unter den Trainern Hanspeter Miltscheff und Franz Stöckl 1987 den Meistertitel.
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1993 spielten sich unter Trainer Johann Saurer die Kolsasser bis in das Halbfinale des Tiroler Cups. In den Jahren 2002 bis 2003 wurde eine neue Sportanlage von den Gemeinden Kolsass, Kolsassberg und Weer mit Tribünen, Flutlicht und einer automatischen Bewässerung gebaut. Mit dem Vizemeistertitel 2004 unter Trainer Hanspeter Miltscheff in der Landesliga Ost qualifizierte sich die Kampfmannschaft für die Tiroler Liga. Im Tiroler Cup schieden die Kolsasser erst im Halbfinale aus. In der Saison 2005/06 stieg die zweite Mannschaft der Kolsasser in die 2. Klasse Mitte ein. Die Kampfmannschaft spielte bis zur Saison 2008/09 in der Tiroler Liga und stieg als Vorletzter in die Landesliga Ost ab. Dort schafften die Unterländer in der Saison 2010/11 unter Trainer Harald Eder den Meistertitel und qualifizierten sich für die Tiroler Liga, in der sie bis zur Saison 2012/13 blieben. Während die Kampfmannschaft 2017 von der Landesliga in die Gebietsliga Ost abstiegen, errang die zweite Mannschaft in der 2. Klasse Zillertal den Meistertitel und freute sich auf den Aufstieg in die 1. Klasse Ost. In der nächsten Saison erreichte die Kampfmannschaft in der Gebietsliga Ost den zweiten Platz und stieg in die Landesliga Ost auf, die zweite Mannschaft blieb in der 1. Klasse Ost.
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;Titel und Erfolge
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* 7 × Viertigateilnahme ([[w:Tiroler Liga|Tiroler Liga]]): 2004/05 bis 2008/09, 2011/12, 2012/13
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== Frauenfußball ==
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Der Sportverein beschloss 2006 ein Frauenteam zu gründen, das in der Saison 2007/08 in der Frauen Landesliga West einstieg.<ref>{{Internetquelle |url=https://vereine.oefb.at/SvRaikaKolsassWeer/Mannschaften/Saison-2007-08/KM-18/Tabellen |werk=oefb.at |titel=SV Kolsass/Wehr, Mannschaften KM (3. Link), Saison 2007/08, Tabellen |zugriff=2019-11-15}}</ref> Doch in der nächsten Jahren löste sich diese Frauenabteilung im Verein auf.
 
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Aktuelle Version vom 26. März 2020, 21:33 Uhr

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SV Kolsass/Weer
Voller Name Sportverein Kolsass/Weer
Ort Kolsass, Weer, Tirol
Gegründet 25. Juni 1959
Vereinsfarben Weiß-Blau
Stadion Sportplatz Kolsass
Plätze k. A.
Lage des Stadions: 47° 18′ N, 11° 38′ O
Obmann Daniel Kandler
ZVR-Zahl 643530420
Trainer Thomas Gufler
Homepage SV Kolsass/Weer
Liga Landesliga Ost
2018/19 7. Platz

Der SV Kolsass/Weer, auch SV Kolsass-Weer, ist ein österreichischer Fußballverein aus den Gemeinden Kolsass im Bezirk Innsbruck Land und Weer im Bezirk Schwaz in Tirol und wurde 1959 gegründet. Die Kampfmannschaft spielt in der Landesliga Ost.[1]

Geschichte

Geschichte

Im Jahr 1950 fand ein Spiel zwischen den Kolsasser und den Volderer, das mit einem 3:3-Unentschieden endete. Neun Jahre später, fand am 25. Juni 1959 mit vierzig Interessierten im damaligen Cafe Baumgartner eine Gründerversammlung unter Obmann Rudolf Schwaiger, Josef Pallhuber, Kurt Haßlinger, Walter Kastlunger und Sektionsleiter August Mutschlechner statt.[2][3]

Obmänner
  • 1959 bis 1963: Rudolf Schwaiger
  • 1963 bis 1966: Adolf Mair
  • 1966 bis 1972: Karl Daxl
  • 1972 bis 1987: Richard Piber
  • 1987 bis 1992: Hermann Gostner
  • 1992 bis 2001: Richard Piber
  • 2001 bis 2015: Martin Geisler
  • seit 2015: Daniel Kandler

Männerfußball

In der ersten Meisterschaftssaison nahm der Verein einer der letzten Plätze ein. In den nächsten Jahren nahm der Verein Spieler vom damaligen Regionalliga West-Ligist SV Wattens mit den Trainern Karl Wanzenböck und Karl Daxl unter Vertrag, verbreiterte den Sportplatz und sorgte für den Bau der Umkleidekabinen. Die Unterländer feierten 1967 unter Trainer Toni Untertrifaller den Meistertitel in der 1. Klasse Unterland-West und qualifizierte sich für die Gebietsliga. 1970 bekam der Sportplatz eine Flutlichtanlage, 1972 gewann der Verein mit Walter Köck als Sponsor, 1977 folgte die Raiffeisenbank und seitdem nennt sich der Verein SV Raika Kolsass/Weer. Ab 1982 stand den Spielern ein Trainingsplatz mit Flutlichtanlage, 1987 dem Verein ein Vereinsheim zur Verfügung. 1983 feierte unter Trainer Hanspeter Miltscheff der Sportverein den Meistertitel in der 1. Klasse Ost und stieg wieder in die Gebietsliga West wieder auf, feierte dort unter den Trainern Hanspeter Miltscheff und Franz Stöckl 1987 den Meistertitel.

1993 spielten sich unter Trainer Johann Saurer die Kolsasser bis in das Halbfinale des Tiroler Cups. In den Jahren 2002 bis 2003 wurde eine neue Sportanlage von den Gemeinden Kolsass, Kolsassberg und Weer mit Tribünen, Flutlicht und einer automatischen Bewässerung gebaut. Mit dem Vizemeistertitel 2004 unter Trainer Hanspeter Miltscheff in der Landesliga Ost qualifizierte sich die Kampfmannschaft für die Tiroler Liga. Im Tiroler Cup schieden die Kolsasser erst im Halbfinale aus. In der Saison 2005/06 stieg die zweite Mannschaft der Kolsasser in die 2. Klasse Mitte ein. Die Kampfmannschaft spielte bis zur Saison 2008/09 in der Tiroler Liga und stieg als Vorletzter in die Landesliga Ost ab. Dort schafften die Unterländer in der Saison 2010/11 unter Trainer Harald Eder den Meistertitel und qualifizierten sich für die Tiroler Liga, in der sie bis zur Saison 2012/13 blieben. Während die Kampfmannschaft 2017 von der Landesliga in die Gebietsliga Ost abstiegen, errang die zweite Mannschaft in der 2. Klasse Zillertal den Meistertitel und freute sich auf den Aufstieg in die 1. Klasse Ost. In der nächsten Saison erreichte die Kampfmannschaft in der Gebietsliga Ost den zweiten Platz und stieg in die Landesliga Ost auf, die zweite Mannschaft blieb in der 1. Klasse Ost.

Titel und Erfolge
  • 7 × Viertigateilnahme (Tiroler Liga): 2004/05 bis 2008/09, 2011/12, 2012/13

Frauenfußball

Der Sportverein beschloss 2006 ein Frauenteam zu gründen, das in der Saison 2007/08 in der Frauen Landesliga West einstieg.[4] Doch in der nächsten Jahren löste sich diese Frauenabteilung im Verein auf.

Weblinks

Einzelnachweise

  1. SV Kolsass/Weer, Mannschaften, Saison 2019/20, Tabellen. In: oefb.at. Abgerufen am 15. November 2019.
  2. SV Kolsass/Weer, Chronik. In: oefb.at. Abgerufen am 15. November 2019.
  3. SV Kolsass/Weer, Chronik. In: svkolsassweer.at. Abgerufen am 15. November 2019.
  4. SV Kolsass/Wehr, Mannschaften KM (3. Link), Saison 2007/08, Tabellen. In: oefb.at. Abgerufen am 15. November 2019.


Kolsass/Weer, SV Kategorie:Kolsass Kategorie:Weer Kategorie:Gegründet 1959