Heinrich Fink: Unterschied zwischen den Versionen

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Heinrich der Fink war 1356 und 1357 Kämmerer des Herzogs [[Albrecht II. (Österreich)|Albrecht (II.) von Österreich]] ("''Albrecht des Lahmen''"), 1360 Burggraf zu Kreuzenstein (heute Teil der Gemeinde [[Leobendorf]] und wird 1366 und 1367 als Kellermeister genannt.<ref name ="Trofaier362">vgl. Maximilian Alexander Trofaier: ''Matthias Fink, ein verschwenderischer Abt des Wiener Schottenklosters (1467-1475) und ungarischer Sekretär der österreichischen Herzöge?''. Eine Neubetrachtung. In: Claudia Fellner - Daniel Luger: ''Semper ad fontes''. Festschrift für [[w:Christian Lackner (Historiker)|Christian Lackner]] zum 60. Geburtstag (= Veröffentlichungen des Instituts für Österreichische Geschichtsforschung. Bd. 76). Böhlau Verlag, Wien, 2020. ISBN 978-3-205-21162-4. S. 362</ref>  
 
  
 
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Aktuelle Version vom 25. April 2021, 19:49 Uhr

Heinrich der Fink (* im 14. Jahrhundert; † im 14. Jahrhundert, zwischen 1379 und 1388) war 1467-1475 Abt des Schottenstiftes in Wien. Er dürfte zu den bedeutenden Äbten zählen, wird allerdings sehr kontrovers beurteilt.

Herkunft und Familie

Die Herkunft von Heinrich dem Fink ist bisher ungeklärt. Er könnte ein Verwandter von Matthias Fink († 1475), dem Abt des Wiener Schottenstiftes gewesen sein.

Leben

Heinrich der Fink war 1356 und 1357 Kämmerer des Herzogs Albrecht (II.) von Österreich ("Albrecht des Lahmen"), 1360 Burggraf zu Kreuzenstein (heute Teil der Gemeinde Leobendorf und wird 1366 und 1367 als Kellermeister genannt.[1]

Einzelnachweise

  1. vgl. Maximilian Alexander Trofaier: Matthias Fink, ein verschwenderischer Abt des Wiener Schottenklosters (1467-1475) und ungarischer Sekretär der österreichischen Herzöge?. Eine Neubetrachtung. In: Claudia Fellner - Daniel Luger: Semper ad fontes. Festschrift für Christian Lackner zum 60. Geburtstag (= Veröffentlichungen des Instituts für Österreichische Geschichtsforschung. Bd. 76). Böhlau Verlag, Wien, 2020. ISBN 978-3-205-21162-4. S. 362