Karl Hackl: Unterschied zwischen den Versionen

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Version vom 16. Januar 2020, 17:13 Uhr

Karl Hackl (* 28. September 1958 in Bad Zell) ist einTheologe, Religionspädagoge, Autor und Vereinsfunktionär.

Leben und Wirken

Hackl maturierte am Petrinum und studierte Theologie. Seinen Zivildienst absolvierte er beim Roten Kreuz und war dort neben seinem Beruf ehrenamtlich als Sanitäter tätig. Seinen Beruf als Religionslehrer übt er an der HLW Perg aus.[1] Die von ihm initiierte Sozialaktion Besuchsdienst motiviert Schüler, Alleinstehende im Altersheim über einen längeren Zeitraum zu begleiten.[2]

Hackl war von 1979 bis 2012 in der Pfarre Bad Zell aktiv. Zunächst als Jugend-, später als Dekanatsjugendleiter. Er gehörte während dieses Zeitraumes durchgehend dem Pfarrgemeinderat an, davon 20 Jahre als Obmann des Gremiums. Von 1987 bis 2005 lag die Leitung der Firmvorbereitung in seinen Händen. Aktuell gestaltet er Totenwachen, Maiandachten und Gebetsrunden.[3]

Hackl ist ein Verfechter der Mundart als Alltagssprache. Er ist Leiter des Stelzhamerbundes für den Bezirk Freistadt (d´Mundwerker) Er publiziert Gedichte, Wortspielereien, Quergedanken und Anekdoten in Mundart.[4] Er fungiert bei zahlreichen Veranstaltungen als Moderator.

Für den Ort Bad Zell führt er seit 1979 eine Mundart-Chronik.[5]

Hackl ist seit 1985 mit Maria verheiratet und Vater von drei erwachsenen Kindern.

Publikationen

  • Mit Gottfried Grabern als Illustrator: Net traurig, aber wahr (2016)[6] und Net netta nett (2019)[7]

Auszeichnungen

  • Ehrenring der Marktgemeinde Bad Zell (2018)[8]
  • Konsulent für Volksbildung und Heimatpflege (2018)[9]
  • Severin-Medaille der Diözese Linz (2019)[10]

Einzelnachweise