Severin Wohlmuth

Aus Regiowiki
Version vom 15. März 2019, 15:10 Uhr von Karl Gruber (Diskussion | Beiträge)
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Zur Navigation springen Zur Suche springen

P. Severin Karl Wohlmuth OSB (* 6. März 1940 in Pfaffing bei Mauer in der Göttweiger Stiftspfarre Mauer bei Melk; † 11. März 2019 in Göttweig) war Priestermönch des Stiftes Göttweig.

Leben und Wirken

Nach dem Gymnasialstudium in Lambach und Linz trat er in das Stift Göttweig ein. Nach dem Noviziat kam er zum Theologiestudium nach Salzburg. Am 1. November 1965 legte er die feierliche Profess ab; am 17. Juli 1966 wurde er in Loosdorf durch Bischof Dr. Franz Zak zum Priester geweiht.

In seinen Kaplansjahren von 1966 bis 1970 wirkte er in St. Veit, Rohrbach, Hainfeld und Pyhra. Von 1970 bis 1997 war er mehr als ein Vierteljahrhundert Pfarrer in Markersdorf und Haindorf; 1997 bis 1998 Krankenhausseelsorger in Wien 14 (Baumgartner Höhe) und gleichzeitig Aushilfskaplan in Retz und Ziersdorf. Schließlich diente er von 1998 bis 2011 als Moderator in Grafenwörth und Feuersbrunn. In seiner Pension blieb er in der Pfarre Grafenwörth und wirkte dort in der Seelsorge weiter. Am Anfang des Jahres 2018 kehrte er ins Stift zurück.

Pater Severin wirkte über die Pfarrseelsorge hinaus; besonders die Gefangenenseelsorge war ihm ein Anliegen. Er wurde zum Ehrenbürger der Marktgemeinden Markersdorf-Haindorf und Grafenwörth ernannt und erhielt das Goldene Ehrenzeichen für Verdienste um das Land Niederösterreich.

Quellen

  • Todesanzeige des Stiftes Göttweig (Online)