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Stan Bert Singer

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Stan Bert Singer (* 20. Februar 1966 in Lilienfeld, bürgerlich Christian Hubert Freisinger) ist ein österreichischer Maler.

Inhaltsverzeichnis

Leben und Wirken

Stan Bert Singer wurde 1966 in Lilienfeld, Österreich als Christian Hubert Freisinger als Sohn des Walter und Hertha Freisinger geboren. Sein Vater ist in seinen Kindestagen als Schuhmachermeister und später als Erdöltechniker tätig, während seine Mutter aus einer Gastgewerbefamilie kommt und arbeitet.

Singer befasste sich aber schon früh mit Kunst und Technik und kreativen Prozessen. Er malte seit Kindestagen. Sein erstes (Selbst) Porträt dürfte er mit 10 Jahren gezeichnet haben. Es ist noch heute vorhanden und zeigt seine Detailbesessenheit.

1984 machte er seinen Abschluss in einem Realgymnasium, um danach ab 1984 in Wien Architektur zu studieren – mit spätem Abschluss 1996. Während seiner Studienzeit lernte er Malerei und Zeichentechnik unter Professor Göschl, mit diesem erfolgte auch eine Studienreise zur Aquarellmalerei nach Venedig. Weiters erfolgte eine Ausbildung in plastischer Formgebung. Erst relativ spät um 1991 beginnt er sich ernsthaft mit der Malerei, hauptsächlich autodidaktisch, zu beschäftigen. Auf Grund der autodidaktischen Herangehensweise versucht er sich in verschiedenen Stilen und Ausdrucksmöglichkeiten, welche sich dann, wie bereits erwähnt, ab 2005 der klassischen Malerei verpflichtet sieht.

Singer hat auch eine Ausbildung als Architekt und ist als Erfinder tätig. Seine Werke der Frühphase reichen von Expressiven bis zu hocherotischen Motiven, hauptsächlich Akte und Portraits von Frauen - einige wenige Landschaften. Die Darstellungsweise ist figurativ realistisch manche Bilder gehen in Richtung Photorealismus. Ab 2005 gehen die Werke in Richtung klassischer Maltechnik und Ausdrucksweise, welche sich dann ab 2010 nur mehr in einer akademischer Malweise verfestigen. Eines der Hauptwerke der jüngeren Zeit sind seine Portraits in Anlehnung an die Sfumato Technik des Leonardo da Vinci. Hier hat Stan Bert Singer nach eigenen Angaben eine neue Maltechnik, genannt "Dietro Aria" entwickelt, was so viel bedeuten soll, "wie hinter (der) Luft". Eines seiner Werke aus dem Genre der Dietro Aria Technik ist das Bild einer jungen Frau tituliert "Enzhe - Wo bist du". Siehe Werkverzeichnis. Die Dietro Aria Technik ist eine mehrschichtige Lasurtechnik um die Tiefenwirkung zu verstärken mit einer speziellen Rezeptur des Malmediums. Die Bilder wirken dadurch ein wenig "gealtert" und verwischt bei gleichzeitigem teilweisen starken Detaillierungsgrad. Speziell seit 2010 sind verstärkte Ausstellungstätigkeiten und Webpräsentation zu beobachten.

Ausstellungen und Teilnahme an Wettbewerben

  • 2012: Wien "Salonausstellung"
  • 2012: National Portrait Gallery BP Portrait
  • 2012: Art Miami
  • 2012: Latte Grande Wien
  • 2017: Teilnahme am ARC Wettbewerb
  • 2018: Artinnovation Linz
  • 2020: Faces and Bodies Wien

Hauptwerke Dietro Aria Technik

Datei:0118 Enzhe Wo bist Du? Doku 27 Gut 1 FOT1742.jpg
Enzhe - Wo bist Du? Öl auf Pappelholz 2019 39,5 x 53,0cm
  • Enzhe - Ich sehe Dich! Öl auf Pappelholz 2019 39,5 x 53,0 cm
  • Enzhe - Wo bist Du? Öl auf Pappelholz 2019 39,5 x 53,0cm

Weitere Werke (Auszug)

Salome – John I am only dancing
Mädchen vor Zugfenster
Andrea C
Simon and Pero
Die Träumende
Chloris
Did Venus loose the fight against cupid
Amphitrite loosing her cloths
Amphitrite and pieride fighting for the ring
Frau mit Hermelin
Die Suchende
Das Mädchen mit dem Halsreif
Selbstportrait 2019(Sollingergasse)
Der Stran von Glyfady (the secret vortices)
Enzhe - Wo bist du?
Enzhe - Ich sehe Dich!
Before the annunciation - The rest
Before the annunciation - The Bassin
Before the annunciation - the window

Weblinks