Handwerk der Schuhmachermeister und Gesellen in Kaisersteinbruch

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Schuster mit seinen Gesellen in der Werkstatt, David Ryckaert 1655
Schwerstarbeit, die Steinklopfer, Gemälde von Gustav Courbet

Handwerk der Schuhmachermeister und Gesellen in Kaisersteinbruch – für die Schwerstarbeit im Steinbruch und am Stein suchten die Handwerker guten Schutz für ihre Füße. Sie verwendeten Schuhe aus hartem und robustem Material, meist ohne jede Verzierung. Das Gemälde von Courbet hält den Alltag dieser Zeit detailgetreu fest.

Freiheiten und Privilegien der Schuhmachermeister 1688

Handwerksordnung für Neusiedl am See, Weiden, Jois, Winden und Kaisersteinbruch

Kaiser Leopold I. bestätigt 1688 die 12 Artikel der Handwerksordnung der Schuhmachermeister im Bereich Neusiedl am See, Weiden, Jois, Winden und Kayserl. Steinbruch. Als Steinbrucher Meister wird Johann Georg Kölbl genannt.[1]

Der schwierige Weg zum Meister

Wer Schuhknecht Meister werden will, soll in einer ehrlichen Zunft gelernet haben, seinen Geburts- und Lehrbrief, seiner Eltern Tauf- und Zunamen, item seines Lehrmeisters und der anderen Meister, welche bei der Aufdingung und Freisagung gewesen, und dass er sich wohl auch verhalten habe, darin begriffen sein, vorlegen.

Alsdann neben gebührlichem Ansuchen muss er einem ehrsamen Handwerk 6 fl Meistergeld erlegen, es sei denn, dass er eines Meisters Sohn, eines Meisters Tochter heirate, oder eines hinterlassenen Meisters Wittfrau, solle ihm alsdann die Hälfte nachgesehen und nur der halbe Teil, das ist 3 fl erlegt werden, und dann ein Kaufgeld dem uralten Gebrauch nach einem ehrsamen Handwerk 32 fl zu erlegen schuldig sein.[2]

Anmerkung

Fingerhut

Bis ins 19. Jahrhundert wurden alle Fußbekleidungen, von den einfachen bis zu den kompliziertesten .. nur genäht. Also bis Ende des 19. Jahrhunderts ganz oder zum größten Teil mit Handnäharbeit verfertigt wurden. 1560 stellte man die ersten Nähnadeln von Chreening her. Wann diese hierher kamen ist unbekannt. Aber selbst die Nähnadel nützte dem Schuhmacher nicht viel, er brauchte dazu unbedingt den Fingerhut. Den Fingerhut erfand 1684 Nikolaus von Beschvoten in Amsterdam.[3]

Erste Tumulte der Schuhmachergesellen, der erste „Schuhmacherstreik“ in Wien

Mit der Zeit wurde die Erreichung der Meisterwürde immer schwieriger, immer härtere Bedingungen wurden daran geknüpft und so kam es, dass immer mehr Gesellen gezwungen waren, zeitlebens Gesellen zu bleiben. Die Bruderschaften bekamen einen anderen Charakter, sie bauten die Unterstützungseinrichtungen aus, schufen Kassen für kranke, zureisende und arbeitslose Kollegen.[4]

  • Die steigende Unzufriedenheit der Gesellen erklärte sich auch aus der kaiserlichen Verordnung von Joseph I. im Dezember 1707 (nur auszugsweise):

— Gewerbestörern soll Ware und Werkzeug konfisziert werden. —Wer das Meisterstück nicht machen kann oder will, wird nicht aufgenommen. —Macht er das Meisterstück gut, muss den Meistern eine Mahlzeit im Werte von 4 bis 5 Gulden zahlen. 1 Dukaten Einschreibegebühr und 30 Gulden in die Handwerkslade. —Die bestehende Anzahl der Meister soll nicht vermehrt werden. Neuaufnahmen erfolgen bis ein Sterbefall eintritt. —Das Märktebesuchen in Ungarn (→Kaisersteinbruch) und das der Ungarn in Österreich soll nach gleichen Rechten und Pflichten zu regeln sein. —...Wenn zwei Feiertage in die Wochen fallen oder einer einen blauen Montag machen würde, soll er mit dem halben Lohn zufrieden sein.

  • Zahlte der Meister keinen ordentlichen Lohn, oder wurde die Verköstigung, die er bot, schlechter, gab es nur einen Ausweg: dem Meister kündigen und gegen die Zunftordnung und ohne Werkstätte, im Herumziehen durch Schuhreparaturen selbständig den Unterhalt zu verdienen. Das war dann die Störerei.

1722 Standrecht über die Wiener Schuhknechte

Die Situation mit den Schuhknechten, den Gesellen, die sich gegen die bestehende „Ordnung“ auflehnten, verschärfte sich. Die Regierung (Kaiser Karl VI.) verhängte das Standrecht über die Schuhknechte.

Jeder Schuhmachergeselle, der mit seinesgleichen heimlicherweise zur Beratung zusammenkommt, verfällt der standesrechtlichen TODESSTRAFE, jeder Wirt, der eine etwaige Zusammenkunft der Schuhmacher in seinem Lokal nicht unverzüglich der Behörde anzeigt, kommt auf die Galeere, jeder Grundrichter, der nicht fleißig auf die Gesellen Jagd macht, soll zur Schanzarbeit gezwungen werden.

Regierung von Kaiser Karl VI. am 27. Oktober 1722

Beschreibung der Cramersleuth aus Österreich, welche am Jahrmarkt St. Rochus in Kaisersteinbruch ihre Waren verkauft haben – die Schuster

Josef Wolf schrieb: Diese beiden Jahrmärkte übten eine wahre Anziehungskraft auf die Fremden aus, einerlei ob Käufer oder Verkäufer. An diesen Tagen glich die Ortschaft einem Heerlager. Hunderte Personen besorgten hier ihre Einkäufe an Töpferwaren, Käseerzeugnissen, Stiefel, Schuhe, Leder- und Riemenzeug aller Art, Sensen, Sicheln, Dengelzeug, Holzrechen, Taschen, Körbe und Flechtmaterial, Bürsten, Kämme, Kleider und Textilwaren, und dergl. mehr.

Sie waren mit ihren Einkäufen derart zufrieden, sodass sie immer wieder hierher kamen. Aber auch die große Zahl der Verkäufer (Marktfieranten) war mit dem erzielten Absatz ihrer Waren so zufrieden, dass sie die Märkte in Kaisersteinbruch mit ihren, zum Verkauf bestimmten Waren, immer wieder gerne aufsuchten und sich oft schon Monate vorher bei der Gemeinde um einen Standplatz bewarben.

Liste von Kaisersteinbrucher Schuhmachermeistern, Gesellen und Lehrjungen

Schuhmacherwerkstätte, Holzschnitt, um 1600

Eine Auswahl, der erste Hinweis auf einen Kaisersteinbrucher Schuhmacher wurde am 14. Oktober 1686 aufgeschrieben:

Johann Georg Kölbl (1645–1701)

Schuhmachermeister, mit Ehefrau Rosina erhielt er von der Herrschaft Stift Heiligenkreuz ein Haus mit Garten, zur Abdeckung bestehender Schulden zahlten sie 20 Gulden.

  • Zur selben Zeit die Eintragung im Register: Steinmetzmeister Johann Baptist Passerini von Prag nach Kaisersteinbruch kommend, zahlte 1.000 Gulden. Sein Mitmeister Pietro della Torre, auch von Prag, hatte für Haus mit Garten 370 Gulden der Herrschaft zu bezahlen.

Meister Kölbl starb am 19. November 1701, er hinterließ Schulden. Die Inventur erfolgte daher erst nach dem Verkauf des Hauses an den Nachfolger Joseph Herzog.

Joseph Herzog (1682–1742)

Schuhmachermeister, 1703 kaufte er mit Ehefrau Anna Maria von den Erben das Haus seines Vorgängers.[6]Er hatte 50 fl in bar zu erlegen, den Rest in Raten. Weiters wurde ihm anbefohlen: ... dass er die Behausung nicht schmälere oder aböde, sondern soviel ihm möglich, aufbaue und verbessere, alsdann auf die Feuerstatt, damit nicht durch seine Nachlässigkeit einer ganzen Gemeinde ein Schaden zugefügt werde, gute Obacht haben, solche beizeiten lassen putzen und säubern. † 5. Juli 1742 Joseph Herzog mit 60 Jahren.

Johann Gantner (1705–1768)

Schuhmachermeister, die Witwe Anna Maria Herzogin heiratete im Februar 1743 den Schuhmacher Johann Gantner aus dem Schwarzwald. Durch diese Heirat zog er nach den Meistern Kölbl und Herzog in das „Haus des Schuhmachers“ ein. Ein halbes Jahr nach Anna Marias Tod heiratete der Witwer die Jungfer Rosalia Köberlin, Köchin in Königshof. Am 15. November 1768 starb Meister Gantner mit 63 Jahren. Von Rosalia gibt es keine Informationen, vielleicht woandershin verheiratet.

Philipp Floh (1745–1785)

Schuhmachermeister, sein Name ist nicht im Grundbuch zu finden, er war daher Inwohner. Ab 1767 wurden dem Schuster Philipp Floh und seiner Frau Anna Maria zehn Kinder geboren, von denen aber nur zwei das Jugendalter erreichten. Der junge Meister starb am 7. April 1785 mit 40 Jahren. Die Wortwahl der Eintragung lässt auf eine außergewöhnliche Situation schließen: Entkräftung, von Pressburg zurückgebracht, völlig unerwartet gestorben.

Seit 1772 ist ein zweiter Schuhmachermeister in Kaisersteinbruch nachweisbar. Der Witwer Paul Teuschl, wahrscheinlich von Großenzersdorf, heiratete Elisabeth Kaufhauserin und wurde mit einem Haus samt Garten ins Grundbuch eingetragen. Vielleicht brachte diese Konkurrenzsituation Spannungen?

Ein Schusterbube, Lithographie von Anton Zampis

Anton Ritter 1785–

Schuhmachermeister, heiratete am 9. November 1785 die Witwe Anna Maria Flohin. Anna Maria starb 1801, seine neue Ehefrau wurde Elisabetha Fliegerin von Bruck an der Leitha, die ihm 1802 einen Sohn – Franz – gebar.

Die Familie übersiedelte nach Bruck an der Leitha, Sohn Franz Ritter ist 1830 als Schuhmachermeister im Brucker Bürger- und Aidtbuch eingetragen, wohnhaft im Haus Nr. 190.[7]

Paul Teuschl (1736–1793)

Schuhmachermeister, wohl von Großenzersdorf, 1772 heiratete der Witwer in Kaisersteinbruch Jungfer Elisabetha Kaufhauserin, Tochter des Steinmetzen Johann Georg Kaufhauser († 1762) und Frau Apollonia. Durch diese Heirat zog er in das Haus der Schwiegermutter Apollonia Kaufhauserin ein und wurde mit seiner Frau Elisabetha ins Grundbuch eingetragen. Paul Teuschl starb im Oktober 1793 mit 57 Jahren, seine Frau Elisabetha überlebte ihn um 18 Jahre und starb 1811 mit 64 Jahren.

Michael Teuschl sen. (1773–1841)

Schuhmachermeister, er war der älteste Sohn des Paul Teuschl, geboren 1773. Er heiratete Catharina Wasserbauerin, ihr erster Sohn Michael wurde 1804 geboren, ihr zweiter Sohn Franz im August 1777. Michael Teuschl sen. erreichte ein Alter von 68 Jahren, starb 1841, Frau Catharine lebte noch vierzehn Jahre, starb mit 77 Jahren 1855.

Franz Teuschl (1777–1833)

Schuhmachermeister, zweiter Sohn des Paul Teuschl, er heiratete Barbara Hofmann von Bruck an der Leitha. In der Eintragung seines Todes am 2. April 1833 wurde er als herrschaftlicher Schuster bezeichnet. Die Witwe verkaufte noch im selben Jahr das ihr eigentümliche Haus mit Keller.[8]

Sie lebte noch weitere 34 Jahre, und verstarb 85jährig 1867.

  • Die Schuhmachermeister der Familie Teuschl waren Paul, dessen Söhne Michael und Franz und Michaels Söhne Michael jun. und Karl. Dann setzte sich das Steinmetzhandwerk durch.
Unterschriften Franz Pansipp, Adalbert Koresch

Adalbert Koresch (1801–1879)

Schuhmachermeister von Wittingau in Böhmen, er heiratete im Februar 1827 Anna Maria Buchinger, eine Steinmetztochter. Adalbert Koresch war als Geschworener eine Amtsperson, er unterschrieb 1851 die Grundbuchsprotokolle mit dem Richter Franz Pansipp.

Franz Koresch (1827–

Schuhmachermeister, sein Name ist in der Recrutierungsliste vom Jänner 1852 vom k.k. Bezirks-Commissariat Neusiedl am See eingetragen.[9] Er heiratete im November 1853 Anna Weidbacherin, Tochter des Kaisersteinbrucher Steinmetzmeisters Michael Weidbacher und Frau Josepha, geborene Winkler. Zeugen waren Joseph Steurer, pensionierter Fürst Liechtensteinischer Kammerdiener und Franz Winkler, Steinmetzmeister in Steinbruch.

Schuhmacher 1880.jpg

Jacob Edlich (1835–1906)

Schuhmachermeister, Pater Sigismund Fiedebauer, Kaisersteinbrucher Pfarrer verheiratete Jacob Edlich am 27. Jänner 1861 mit Rosina Markowitsch, Tochter des Steinmetzen Paul Markowitsch und der Euphrosina Pansipp, Sohn Karl wurde 1863 geboren. † 4. Feber 1906 Jacob Edlich mit 72 Jahren.

Karl Edlich (1863–1909)

Schuhmachermeister, Pater Dominik Hafenecker verheiratete Karl Edlich am 11. Juni 1893 mit Theresia Wiedenhofer, Tochter des Schneidermeisters Franz Wiedenhofer und der Elisabeth von Sommerein.

Georg Gareis (1852–1886)

Schuhmachermeister, der Vater von Brünnles in Böhmen, heiratete in der Kaisersteinbrucher Kirche die Steirerin Maria Prasch, Sohn Georg wurde 1852 geboren. Pater Rudolf Rath verheiratete ihn im April 1882 mit Catharina Braun von Bruck an der Leitha. † 1. Jänner 1886 Georg mit 33 Jahren.

Joseph Kneis (1857– nach 1926)

Schuhmachermeister, Pater Rudolf Rath verheiratete Joseph Kneis, von Bruck gebürtig, im Mai 1882 mit Aloysia Wolf, Tochter des hiesigen Wagnermeisters Michael Wolf. Nach dem frühen Tod der Aloysia ehelicht er im Mai 1888 Theresia Richter, Tochter des Steinmetzen Joseph Richter. Ihr Sohn Rudolf Kneis wurde 1899 in Kaisersteinbruch geboren. Er heiratete 1926 Theresia Prandl, zwei Kinder sind dokumentiert, dann wurde der Ort zwangsweise abgesiedelt.

Schustergesellen

Alle diese Namen sind im „Historischen Lexikon Kaisersteinbruch“ enthalten, jedem wird eine Jahreszahl zugeordnet. Eine Auswahl:

  • Sebastian Trattner 1752–1828, Gregor Teuschl 1784, Caspar Teuschl 1796
  • Blasius Bauer 1838–1903, Joseph Haubetz 1853, Joseph Jando (1833–1907), Jacob Teuschl 1865, Franz Hasenöhrl 1883
  • Franz Richter 1892–1923, Peregrin Wiedenhofer bis 1938

Folgen des Militärs

Frau Editha Senekovitsch, Kaisersteinbrucher Lehrerin ab 1924, dokumentierte das Schuhmacherhandwerk (auszugsweise): Wie steht es um die Geschäfte des Schuhmachers? Ein einziger übt regelrecht sein Handwerk aus. Von den jüngeren Zunftgenossen hat fast keiner Gelegenheit zur Anwendung seiner Kenntnisse. Keiner hat den Mut, ein Geschäft, das ja besteuert wird, zu eröffnen.

  • Heute klagt auch der einzige Schuster sehr über schlechten Geschäftsgang, tagelang ist er ohne Arbeit.[10]

Die Absiedlung der Ortsbevölkerung 1938/39 durch die Nationalsozialisten

Archivalien und Literatur

Archiv Stift Heiligenkreuz Rubr. 49 Herrschaft Königshof:

  • Register Nr. 1 von hierin begriffene Fleckhen, Wilfersdorf, Stainbruch, Höflein, Arbesthal, und Göttlesbrunn 1603–1714
  • Grundbuch über Stainbruch 1714–1767, 1768– 1832
  • Pfarrmatrikel ab 169o-1753, Heiratbuch 1754–1826, Taufbuch 1754–1806, Sterbebuch 1754–1804
  • Königshofer Protocolle, 1630–1651, 1651–1665, 1661– 1748–1756, 1681, 1692–1707, 1728–1731
  • Bibliothek des Österreichischen Museums für Volkskunde. Heinrich Möller, Geschichte der Schuhmacher Österreichs, Wien 1931.
  • Hermann Alexander Perlepsch, Chronik der Gewerke, 4. Bd. Schuhmachergewerk, Osnabrück 1966, Nachdruck von 1850.
  • Die Schuhmacher von Kaisersteinbruch. In Helmuth Furch, Mitteilungen des Museums- und Kulturvereines Kaisersteinbruch, Nr. 57, März 2000. S. 13–49.

Weblinks

Einzelnachweise

  1. Hinweis von Sepp Gmasz, Archiv der Stadt Neusiedl am See.
  2. Stadtarchiv Mosonmagyaróvár: Handwerksordnung der Schuhmachermeister 1688.
  3. Heinrich Möller, Geschichte der Schuhmacher Österreichs, Wien 1931.
  4. Heinrich Möller, Geschichte der Schuhmacher Österreichs, Wien 1931.
  5. Archiv Stift Heiligenkreuz, Rubr. 51 / Fasc. VII. / Nr. 10h
  6. Archiv Stift Heiligenkreuz, Königshofer Protokolle 1692–1707
  7. Bürger- und Aidtbuch von 1557-1850, zu lesen in: Josef Christelbauer, Rudolf Stadelmayer: Geschichte der Stadt Bruck a.d.Leitha.
  8. Darüber konnten im Archiv Kaisersteinbruch die Verträge gefunden werden. 2. Oktober 1833 Witwe Barbara Teuschl verkaufte ihr Haus an Steinmetzmeister Joseph Winkler, Richter in Steinbruch und den Keller an Franz Haas, Bäckermeister.
  9. Archiv Kaisersteinbruch, Currens-Buch vom 21. Jänner 1852, Recrutierungsliste.
  10. Frau Senekovitsch, Folgen des Militärs, in: Helmuth Furch, 400 Jahre Kaisersteinbruch 1590–1990. S. 55ff. Kaisersteinbruch 1990.