Johann Heinrich (Luxemburg)

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Johann Heinrich von Böhmen, Wandbild aus dem 16. Jahrhundert, Teil der "Galerie der Tiroler Landesfürsten" im Spanischen Saal auf Schloss Ambras
Margarethe Maultasch, Herzogin von Bayern, (Titular-)Herzogin von Kärnten und Gräfin von Tirol, die erste Ehefrau von Johann Heinrich von Böhmen, Gemälde eines unbekannten Malers aus der Porträtsammlung auf Schloss Ambras aus der 1. Hälfte des 16. Jahrhundert

Johann Heinrich von Böhmen (* 12. Februar 1322, in Prag; † 12. November 1375, in Brünn), auch Johann Heinrich von Luxemburg, Johann Heinrich von Mähren oder Jan Jindřich Lucemburský, war Markgraf von Mähren und begründete als solcher eine Nebenlinie des Hauses Limburg-Luxemburg, die mit seinen beiden Söhnen bereits wieder erlosch. Als erster Ehemann der Tiroler Landesfürstin Margarete "Maultasch" war er für kurze Zeit auch "de jure" Herrscher über Teile in der heutigen Republik Österreich. Während seine Herrschaft als Markgraf von Mähren in der neueren Forschung sehr positiv gesehen wird, war er als Graf von Tirol alles andere als erfolgreich.

Herkunft und Familie

Johann Heinrich war der jüngere Sohn des böhmischen Königs Johann (I.) "des Blinden", Graf von Luxemburg, aus dessen Ehe mit Eliška Přemyslovna. Er war mehrmals verheiratet,

∞ in 1. Ehe (1330-1341) mit Gräfin Margarete von Görz-Tirol († 1369), der Erbtochter von Herzog Heinrich von Kärnten, Graf von Tirol und ehemaliger böhmischer König[A 1], aus dessen Ehe mit Adelheid von Braunschweig. Diese Ehe blieb unvollzogen und wurde 1341 aus politischen Gründen beendet. Um Johann Heinrich die Möglichkeit für eine neue Eheschließung zu schaffen, wurde die Ehe 1349 wegen Nichtvollzug auf Initiative von Johann Heinrichs Familie durch den mit Kaiser Karl IV. verbündeten Papst Innozenz VI. gelöst, wobei dieser und der Kaiser darauf achteten, dass diese Auflösung "de facto" nur für Johann Heinrich Geltung erlangte.
∞ in 2. Ehe seit 1349 mit Margarete von Troppau († 1363), einer Tochter von Herzog Nikolaus (II.) von Troppau. Aus dieser Ehe hatte Johann Heinrich mehrere Kinder, darunter die Söhne: Jobst († 1411) und Prokop († 1405), die ihm als Markgrafen von Mähren nachfolgen sollten.;
∞ in 3. Ehe seit 1364 mit Margarethe von Österreich († 1366), einer Tochter von Herzog Albrecht (II.) von Österreich ("Albrecht dem Lahmen", auch "Albrecht der Weise"). Sie war zuvor mit dem Grafen Meinhard (III.) von Tirol, Herzog von Oberbayern, verheiratet gewesen, einem Sohn von Johann Heinrichs erster Ehefrau aus ihrer Ehe mit Ludwig "dem Brandenburger".
∞ in 4. Ehe um 1366/67 mit Elisabeth, einer Tochter des Grafen Albrecht von Oettingen.

Johann Heinrich hatte außerdem einen unehelichen Sohn: Johann (* 1345), der Propst des Kollegiatstiftes St. Peter und Paul auf dem Vyšehrad war.

Herrschaften

Johann Heinrich von Böhmen war 1335-1341 als Ehemann von Margarete Maultasch offiziell Herrscher über die Grafschaft Tirol, die tatsächliche Machtausübung lag jedoch bei seinem älteren Bruder, dem späteren Kaiser Karl IV. und dessen Ratgebern. Nach dem Tod seines Vaters folgte er diesem als Markgraf von Mähren nach.

Johann Heinrich und Tirol

Anfänge

Johann Heinrich von Böhmen wurde Mitte der 1320er-Jahre mit etwa 5 Jahren mit seiner ersten Ehefrau offiziell verlobt und 1327 an den Hof seines zukünftigen Schwiegervaters gebracht, wo er gemeinsam mit dieser, die einige Jahre älter als er war, aufwachsen und erzogen werden sollte.[1] Bereits zu diesem Zeitpunkt bestand eine reelle Chance, dass er einmal die Nachfolge seines Schwiegervaters im Herzogtum Kärnten und in der Grafschaft Tirol antreten würde, wenn dieser keinen eigenen Sohn mehr haben sollte. Schon 1327 gab es bereits eine Vereinbarung, nach welcher die Vormundschaft (und somit auch Regentschaft für die beiden Reichsfürstentümer) an Johann Heinrichs Vater fallen würde, wenn sein Schwiegervater vor Erreichen von Johann Heinrichs Volljährigkeit sterben sollte.[2]

Am 16. September 1330 wurden Johann Heinrich und Margarete offiziell in Anwesenheit von dessen Vater Johann verheiratet.[3] Mit Blick auf das Alter des Brautpaares handelte sich dabei nur um eine "desponsatio de futuris", die noch ausstehende (formale) Einwilligung des Paares stand noch bevor. Diese "desponsatio de praesenti" hätte erst stattfinden können, nachdem Johann Heinrich und Margarete das dafür vorgeschriebene Alter erreicht hatten. Nach Aussage von Margarete soll es dazu aber nie gekommen sein, was für die spätere Auflösung ein wichtiges Argument war.[2] Noch am selben Tag wurde die bereits bestehende Vereinbarung von 1327, nach welcher nach dem Tod von Margaretes Vater, mit dem damals bereits gerechnet wurde, Johann Heinrichs Vater die Vormundschaft für das Paar und die Regentschaft in den beiden Reichsfürstentümern übernehmen sollte, auch mit den Tiroler und den Kärntner Landständen geschlossen. Als Gegenzug wurde König Johann verpflichtet, die bestehenden Rechte und verbrieften Privilegien der Landstände zu achten und keine "Fremden" als Amtsträger einzusetzen.[3]

Im Februar 1330 hatte Kaiser Ludwig (IV.) "der Baier" Margaretes Vater eine Zusage für die Nachfolge der Töchter beziehungsweise ihrer Ehemänner gewährt, an die er sich aber nicht gebunden fühlte, da er für die Heirat von Johann Heinrich und Margarete nicht ausdrücklich seine Zustimmung erteilt hatte.[4] Nachdem Johann Heinrichs Schwiegervater am 2. April 1335 tatsächlich gestorben war, belehnte Kaiser Ludwig "der Baier" bereits am 2. Mai 1335 die Herzöge Albrecht (II.) und Otto von Österreich[A 2] mit dem Herzogtum Kärnten (inklusive der Mark Krain), Teilen der Grafschaft Tirol und der Vogtei über die Bistümer Trient und Brixen belehnt. Die übrigen Teile der Grafschaft Tirol bestimmte er für seine eigene Familie. Während die beiden Habsburger sich im Herzogtum Kärnten behaupteten, unterstützte der Tiroler Adel die Erbtochter Margarete, Johann Heinrich und dessen Familie gegen diese und den Kaiser. König Johann, der als offizieller Vormund in Urkunden belegt ist, war zu dieser Zeit in französischen Königreich und wegen eines Turnierunfalls dort an das Krankenlager gefesselt, weshalb er von seinem anderen Sohn Karl, damals Markgraf Karl von Mähren, dem späteren Kaiser Karl IV., als Vormund für Johann Heinrich, der noch unmündig war, und dessen Ehefrau vertreten wurde.[5] Ende 1335 wurde Karl von seinem Vater dann auch offiziell die Vormundschaft für seinen Bruder und dessen Ehefrau übertragen.[6] Anfang des Jahres 1336 kam Karl persönlich nach Tirol, wo die Landstände ihm gemeinsam mit Johann Heinrich und Margarete einen Treueschwur leisteten. Dafür verpflichteten sich Karl, sein Bruder und dessen Ehefrau die Herrschaft und Grafschaft Tirol nicht zu veräußern und die mögliche Ansprüche der Erben des 1310 verstorbenen Tiroler Landesfürsten Otto, eines Onkels von Margarete nur unter Wahrheit der Einheit des Landes zu regeln.[7] Karl hielt sich 1336 etwa ein Jahr lang in Tirol auf, wobei er sich als Vormund für seinen Bruder und dessen Ehefrau um die Konsolidierung der neuen Machtverhältnisse bemühte. In den Folgejahren bis 1341 hielt er sich noch dreimal vorübergehend in der Grafschaft auf, die er dabei als Ausgangspunkt für Unternehmung in Oberitalien nutzte, so zum Beispiel zur Eroberung der Herrschaften Feltre und Belluno für seine Familie.[8]

Nach der neueren Geschichtsforschung erfolgte durch die Herrschaftsübernahme durch Johann Heinrich und Margarete in der Landesverwaltung offensichtlich keineswegs der großer "Personalwechsel" wie in der älteren Forschung behauptet wurde. Die meisten Ämter und Gerichte blieben weitgehend in den Händen heimischer Amtsträger. Auch Neubestellungen sind praktisch nicht belegt. Nur die beiden zentralen Posten in der Finanzverwaltung besetzte Karl mit böhmischen Ratgebern. In den Rechnungslegungen werden aber auch weiterhin als wichtige Zeugen jene Personen genannt, die bereits unter Margaretes Vater dort aufscheinen. In seinem engeren Umfeld umgab sich Johann Heinrich auch keineswegs nur mit "böhmisch-mährischen" Personal.[2] Zwar wurde das Kanzleramt seit 1335 mit einer Ausnahme mit böhmischen Vertrauensleuten von Karl besetzt, doch nur dieses. Die Mitarbeiter blieben im Wesentlichen die selben und die bisherigen Kanzleigewohnheiten wurden ebenfalls beibehalten.[9] Bei den "Böhmen" und "Mährern2, die zwischen 1335 und 1341 in der Grafschaft Tirol belegt sind, lässt sich allerdings oft nicht eindeutig klären, ob sie als sozusagen neue Leute nach Tirol geholt worden waren oder nur als Begleitung von Karl vorübergehend dort weilten.[10]

Karl hielt sich 1336 etwa ein Jahr lang in Tirol auf, wobei er sich um die Konsolidierung der neuen Machtverhältnisse bemühte. In den Folgejahren bis 1341 hielt er sich noch dreimal vorübergehend in der Grafschaft auf, die er dabei aber auch als Ausgangspunkt für Unternehmung in Oberitalien nutzte, so zum Beispiel zur Eroberung der Herrschaften Feltre und Belluno für seine Familie.[8]

Aufstände und Vertreibung

Johann Heinrich von Böhmen mit seiner dritten Ehefrau Margarethe von Österreich und ihrem ersten Ehemann, dem Grafen Meinhard (III.) von Tirol. Margarethe war die Schwiegertochter seiner ersten Ehefrau, der legendären Margarete Maultasch.

Im März 1339 wurde unter Vermittlung der Tiroler Landstände ein Ausgleich mit dem Kaiser geschlossen. In diesem war festgelegt, dass die Grafschaft Tirol, falls Johann Heinrich ohne Nachkommen sterben sollte, als Reichslehen an dessen Vater und seinen älteren Bruder fallen sollte.[11] Wenig später verschlechterte sich jedoch die Beziehung zwischen den Landständen und Johann Heinrichs Familie.[5]

Zwar dürfte die Dominanz der "Böhmen" mit Blick auf die Quellen keineswegs so stark gewesen sein, wie in der älteren Forschung behauptet wurde, doch könnte der Tiroler Adel in ihrer strategische Positionierung allmählich eine Bedrohung seine Stellung gesehen haben. Der Umstand, dass gerade jene Adelige, die sich im engeren Beraterstab von Johann Heinrich und seinem Bruder befanden, ihre Positionen unter Margaretes zweiten Ehemann, dem Markgrafen Ludwig von Brandenburg behielten, sich aber 1347 während Karls Rückeroberungsversuch der Grafschaft durch Krieg wieder an diesen annäherten, lässt vermuten, dass es sich dabei um recht flexible und opportunistische Personen handelte, die in erster Linie ihren persönlichen Vorteil verfolgten. Hinzu kamen noch wiederholte Versuche des Kaisers, den Tiroler Adel für sich zu gewinnen.[12] Die finanzielle Situation dürfte ebenfalls für Unfrieden gesorgt haben. Nach den wenigen erhaltenen Rechnungsbüchern wurde versucht, das Abgabensystem im Zollwesen zu reformieren, um so die Landeseinnahmen zu steigern, was aber Nachteile für die jeweiligen Inhaber der Zölle bedeutete. Zudem gingen die Verpfändungen von Ämtern an den Adel merklich zurück. Hinzu kam noch, dass Johann Heinrich und somit das Land Tirol die Kosten für die Aufenthalte seines Bruders zu bestreiten hatte und außerdem für dessen kriegerische Unternehmungen in Oberitalien aufzukommen hatte. Die dafür eingehobenen Sondersteuern überstiegen den damaligen Finanzrahmen des Landes.[13]

Ein weiterer Faktor dürfte die Persönlichkeit von Johann Heinrich gewesen sein, dem es nicht gelang, sich als Landesfürst positiv zu profilieren und sich den für diese Position nötigen Respekt zu erarbeiten. Zum Zeitpunkt seines Herrschaftsantrittes war er politisch nicht gut ausgebildet. An den administrativen und politischen Abläufen dürfte er selbst nicht besonders interessiert gewesen sein. Die urkundliche Überlieferung und seine Präsenz in den wenigen erhaltenen Rechnungsbüchern belegt zwar, dass er an der tatsächlichen Herrschaft mehr beteiligt war, als bisher angenommen wurde, doch deuten seine persönlichen finanziellen Ausgaben daraufhin, dass er mehr an kostspieligen Vergnügungen (Feste, Turniere, Jagd, Einkaufsfahrten nach Venedig) interessiert war, als an ernsthafter Regierungsarbeit.[14] Ungünstig dürfte sich auch ausgewirkt haben, dass seine Ehefrau, die als Erbin und eigentliche Landesfürstin gesehen wurde, politisch kaum in Erscheinung trat. Dass es Johann Heinrich und Margarete außerdem nicht einmal vorübergehend gelang, in ihrer Ehe zu irgendeinem persönlichen Übereinkommen zu kommen und ihre Ehe zudem kinderlos blieb, verhinderte eine dynastische Verankerung in der Landesherrschaft.[15]

Die genauen Geschehnisse zu den beiden Aufständen gegen Johann Heinrich und seine Familie 1340 und 1341 sind bisher nicht genau erforscht. Die bisherige Hauptquelle dazu ist noch immer die Autobiographie von Kaiser Karl IV.[16] Im April 1340 erhoben sich Teile des Adels gegen Johann Heinrich und seinen Bruder. Obwohl sich beide zu dieser Zeit nicht in Tirol befanden, wurde der Aufstand im Auftrag von Markgraf Karl sehr rasch niedergeschlagen.[15] Erst ein zweiter Aufstand Anfang November 1341, der von Kaiser Ludwig IV. unterstützt wurde, beendete die Herrschaft von Johann Heinrichs Familie über die Grafschaft und auch seine Ehe mit Margarete, für die sich zumindest ein Naheverhältnis zu einigen am ersten Aufstand beteiligten Tiroler Adligen nachweisen lässt.[5] Johann Heinrich wurde nach einem Jagdausflug am 2. November 1341 aus Schloss Tirol ausgesperrt und hatte Mühe anderswo unterzukommen.[17] Bereits am 28. Jänner 1342 bestätigte Margaretes zweiter Ehemann, Herzog Ludwig (V.) von Baiern, Markgraf von Brandenburg ("Ludwig der Brandenburger") die später als Landesfreiheiten bezeichneten Privilegien aller damals bereits an der Landherrschaft in der Grafschaft Tirol beteiligten Personengruppen.[18] Johann Heinrich, der zunächst beim Patriarchen von Aquileia Zuflucht gefunden hatte, kehrte im April 1342 ins Königrreich Böhmen zurück. Ein weiterer Aufenthalt in Tirol ist nicht belegt.[17]

Johann Heinrichs Selbstdarstellung während seiner Zeit als Graf von Tirol

Johann Heinrich wurde mit 15 Jahren am 12. Februar 1336 volljährig und rechtsfähig. Aus dem Jänner 1336 stammt die erste Urkunde, die er alleine ausgestellt haben dürfte. Während er in den Urkunden 1335 stets gemeinsam mit einer Ehefrau Margarete genannt ist, deren Siegel auch für ihn verwendet wurde und die dort ausdrücklich als Herzogin von Kärnten und Gräfin von Tirol betitelt ist, verwendete er ab diesem Zeitpunkt ein eigenes Siegel und Margarete ist gewöhnlich nur mehr als seine Ehefrau bezeichnet. Als Siegel verwendete Johann Heinrich ein einfaches Wappensiegel mit dem Wappen des Herzogtums Kärnten in einem dreieckigen Schild. In seiner Unterschrift bezeichnet er sich als Herzog von Kärnten und führte somit nur den ranghöheren Titel.[19]

Literatur

  • Julia Hörmann-Thurn und Taxis: Der fremde Fürst im Land. Zur Regierung Johann Heinrichs von Böhmen in Tirol. In: Michel Pauly (Hrsg.): Die Erbtochter, der fremde Fürst und das Land. Die Ehe von Johann dem Blinden und Elisabeth von Böhmen in vergleichender europäischer Perspektive. Colloque international organisé par le musée d’histoire de la ville de Luxembourg et l’université du Luxembourg les 30 septembre et 1er octobre 2010 à Luxembourg (= Publications du CLUDEM, 38). Cludem, Luxemburg, 2013. ISBN 2-919979-28-0. S. 135-180

Weblinks

 Johann Heinrich von Böhmen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien auf Wikimedia Commons

Einzelnachweise

  1. vgl. Julia Hörmann-Thurn und Taxis: Der fremde Fürst im Land, 2013, S. 139
  2. 2,0 2,1 2,2 vgl. Julia Hörmann-Thurn und Taxis: Der fremde Fürst im Land, 2013, S. 141
  3. 3,0 3,1 vgl. Michel Margue: Die Erbtochter, der fremde Fürst und die Stände. "Internationale" Heiraten als Mittel der Machtpolitik im Spannungsfeld zwischen Hausmacht und Land. In: Michel Pauly (Hrsg.): Die Erbtochter, der fremde Fürst und das Land. Die Ehe von Johann dem Blinden und Elisabeth von Böhmen in vergleichender europäischer Perspektive. Colloque international organisé par le musée d’histoire de la ville de Luxembourg et l’université du Luxembourg les 30 septembre et 1er octobre 2010 à Luxembourg (= Publications du CLUDEM, 38). Cludem, Luxemburg, 2013. ISBN 2-919979-28-0. S. 40
  4. vgl. Julia Hörmann-Thurn und Taxis: Der fremde Fürst im Land, 2013, S. 141, Fußnote 34
  5. 5,0 5,1 5,2 vgl. Michel Margue: Die Erbtochter, der fremde Fürst und die Stände. "Internationale" Heiraten als Mittel der Machtpolitik im Spannungsfeld zwischen Hausmacht und Land. In: Michel Pauly (Hrsg.): Die Erbtochter, der fremde Fürst und das Land. Die Ehe von Johann dem Blinden und Elisabeth von Böhmen in vergleichender europäischer Perspektive. Colloque international organisé par le musée d’histoire de la ville de Luxembourg et l’université du Luxembourg les 30 septembre et 1er octobre 2010 à Luxembourg (= Publications du CLUDEM, 38). Cludem, Luxemburg, 2013. ISBN 2-919979-28-0. S. 42
  6. vgl. Julia Hörmann-Thurn und Taxis: Der fremde Fürst im Land, 201, S. 143
  7. vgl. Julia Hörmann-Thurn und Taxis: Der fremde Fürst im Land, 201, S. 144-45
  8. 8,0 8,1 vgl. Julia Hörmann-Thurn und Taxis: Der fremde Fürst im Land, 2013, S. 144
  9. vgl. Julia Hörmann-Thurn und Taxis: Der fremde Fürst im Land, 2013, S. 141f.
  10. vgl. Julia Hörmann-Thurn und Taxis: Der fremde Fürst im Land, 2013, S. 141 und S. 142
  11. vgl. Michel Margue: Die Erbtochter, der fremde Fürst und die Stände. "Internationale" Heiraten als Mittel der Machtpolitik im Spannungsfeld zwischen Hausmacht und Land. In: Michel Pauly (Hrsg.): Die Erbtochter, der fremde Fürst und das Land. Die Ehe von Johann dem Blinden und Elisabeth von Böhmen in vergleichender europäischer Perspektive. Colloque international organisé par le musée d’histoire de la ville de Luxembourg et l’université du Luxembourg les 30 septembre et 1er octobre 2010 à Luxembourg (= Publications du CLUDEM, 38). Cludem, Luxemburg, 2013. ISBN 2-919979-28-0. S. 41
  12. vgl. Julia Hörmann-Thurn und Taxis: Der fremde Fürst im Land, 2013, S. 160ff.
  13. vgl. Julia Hörmann-Thurn und Taxis: Der fremde Fürst im Land, 2013, S. 161
  14. vgl. Julia Hörmann-Thurn und Taxis: Der fremde Fürst im Land, 2013, S. 161
  15. 15,0 15,1 vgl. Julia Hörmann-Thurn und Taxis: Der fremde Fürst im Land, 2013, S. 162
  16. vgl. Julia Hörmann-Thurn und Taxis: Der fremde Fürst im Land, 2013, S. 163
  17. 17,0 17,1 vgl. Julia Hörmann-Thurn und Taxis: Der fremde Fürst im Land, 2013, S. 164
  18. vgl. Michel Margue: Die Erbtochter, der fremde Fürst und die Stände. "Internationale" Heiraten als Mittel der Machtpolitik im Spannungsfeld zwischen Hausmacht und Land. In: Michel Pauly (Hrsg.): Die Erbtochter, der fremde Fürst und das Land. Die Ehe von Johann dem Blinden und Elisabeth von Böhmen in vergleichender europäischer Perspektive. Colloque international organisé par le musée d’histoire de la ville de Luxembourg et l’université du Luxembourg les 30 septembre et 1er octobre 2010 à Luxembourg (= Publications du CLUDEM, 38). Cludem, Luxemburg, 2013. ISBN 2-919979-28-0. S. 43
  19. vgl. Julia Hörmann-Thurn und Taxis: Der fremde Fürst im Land, 2013, S. 157

Anmerkungen

  1. Herzog Heinrich von Kärnten, Graf von Tirol, der Jahre zuvor mit Johanns Vater um die böhmische Krone rivalisiert hatte, war in erster Ehe mit Anna Přemyslovna, einer älteren Schwester von Johann Heinrichs Mutter verheiratet gewesen.
  2. Die beiden Habsburger begründeten ihren Erbanspruch damit, dass sie die nächsten männlichen Erben wären. Ihre Mutter Elisabeth war eine Schwester von Margaretes Vater Heinrich gewesen.
VorgängerAmtNachfolger
Heinrich von Görz-TirolHerrscher über die Grafschaft Tirol
1335–1341
als Ehemann von Margarethe "Maultasch, offizieller Herrscher: König Karl von Böhmen als Vormund des Paares
Ludwig (II.) "der Brandenburger" als Ehemann von Margarethe "Maultasch
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