Rechberg (Oberösterreich)

Aus Regiowiki
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Rechberg ist eine Gemeinde im Bezirk Perg in Oberösterreich.

Übersicht der Gemeinde in Wikipedia


Die ausklappbaren Informationen werden aus dem aktuell verfügbaren Artikel bei der Deutschsprachigen Wikipedia eingebunden.
Zur Ansicht der kompletten Information kann mit der Bildlaufleiste (Scrollbar) an der rechten Seite des Fensters navigiert werden. Das Anklicken von Verweisen (Links) innerhalb des Fensters ruft die entsprechenden Seiten der Deutschsprachigen Wikipedia auf. Um die ursprüngliche Anzeige wieder herzustellen, ist die gesamte Seite erneut zu laden. Um einen Wikipedia-Artikel zu bearbeiten, muss man den Artikel direkt in Wikipedia aufrufen! Der Link dazu ist Rechberg (Oberösterreich) .

Regionales aus der Gemeinde
Du weißt sicher mehr über diese Gemeinde oder diesen Bezirk - deshalb mach mit, mit Texten oder Fotos - wie? das siehst Du hier

48.321944444414.7122222222Koordinaten: 48° 19′ N, 14° 43′ O

Die Karte wird geladen …
Ganzseitige Karten: Rechberg (Oberösterreich)48.321944444414.7122222222


Gemeindegliederung

Sehenswürdigkeiten

Gemeindebetriebe

Freizeitanlagen

Öffentliche Einrichtungen

Blaulichtorganisationen

  • FW-KZ.jpg Feuerwehr (AFKDO: Perg, 1 Feuerwehr mit 171 Mitgliedern[1])
FF Rechberg

Schulen

Wirtschaft

Vereine

Personen

  • Matthäus Killinger (* 1928; + 11. November 2013), gemeinsam mit Christine Killinger Autobusunternehmer zwischen 1961 und 1991
  • Alois Leitner (* 26. Jänner 1908; + 27. Juni 1984), Konsistorialrat, Pfarrer von Rechberg von 1938 bis 1983 Pfarrer von Rechberg, Ehrenbürger der Gemeinde Rechberg, zwischen 1932 und 1938 Kaplan in Lochen, Afiesl, Gutau, Schönau, Saxen, Klam, Hagenberg und Gaspoltshofen

Literatur

Einzelnachweise

  1. Struktur des OÖ Landesfeuerwehrverbandes abgerufen am Einstellungsdatum (Die Mitgliederzahl kann variieren und soll nur eine Größenordnung aufzeigen)

Weblinks

 Rechberg (Oberösterreich) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien auf Wikimedia Commons