Rudolf Bodingbauer

Aus Regiowiki
Wechseln zu: Navigation, Suche

Rudolf Bodingbauer, (* 14. Jänner 1937 in Bad Zell, Oberösterreich) ist Komponist, Lehrer und Kapellmeister.

Leben und Wirken

Rudolf Bodingbauer, der Sohn einer Musikerfamilie, lernte bereits ab dem neunten Lebensjahr Geige und Klarinette.

In den Jahren 1957 bis 1963 studiere Bodingbauer das Mozarteum in Salzburg diese beiden Instrumente. Gleichzeitig begann er an der Militärmusik Salzburg als Musiker und wurde Musikmeister. 1963 machte er das Diplom für Klarinette. Bei der Militärmusik blieb er bis 1968. In diesen Jahren war er auch Musiklehrer an Salzburger Musikschulen.

Im Jahr 1968 wurde er Kapellmeister bei der Gardemusik in Wien, wurde aber noch im selben Jahr ebenfalls Kapellmeister bei der Militärmusik Steiermark. Diese Funktion übte er bis 1995 aus.

In den Jahren 1972 bis 1997 war er auch Lehrbeauftragter an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Graz. Gleichzeitig war er auch Landeskapellmeister beim Steirischen Blasmusikverband. Im Jahr 1985 legte er selbst die Sponsion zum Magister art.. ab.

Auch beim ORF-Landesstudio Steiermark war er beginnend 1979 bis 1998 freier Mitarbeiter Moderator der Sendung „Zauber der Blasmusik“.

Im Jahr 1992 wurde ihm der Berufstitel Professor verliehen.

1995 trat Bodingbauer beim Militär aus gesundheitlichen Gründen seinen Ruhestand an.[1]

Werke

Siehe Werke auf Harmonie.net

Quellen und Einzelnachweise

  1. Gründung der Militärmusik Steiermark im Truppendienst 1/2008 abgerufen am 10. Jänner 2015

Weblinks

VorgängerAmtNachfolger
Alois KrallKapellmeister der Militärmusik Steiermark
1968 - 1995
Hannes Lackner
VorgängerAmtNachfolger
Hans ZettnerLandeskapellmeister des Steirischen Blasmusikverbandes
1972 - 1997
Philipp Fruhmann