SV Matrei

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SV Matrei
Name Sportverein Matrei
Gegründet Gründung: 1904
Neugründung: 06. September 1947
Gründungsort Matrei, Tirol
Sportplatz: 47° 8′ N, 11° 27′ O
ZVR 821065006
Homepage sv-matrei.at
Datenstand 15. November 2019

Der SV Matrei, eigentlich SV Matrei am Brenner und Umgebung, ist ein österreichischer Sportverein aus der Gemeinde Matrei im Bezirk Innsbruck Land in Tirol und wurde 1952 gegründet. Die Sektionen im Verein sind Fußball, Schifahren, Tennis und Rodeln.

Geschichte

Der Sportverein Matrei und Umgebung wurde in Matrei am Brenner mit den Gemeinden Mühlbachl und Pfons im Jahre 1904 mit der Sektion Wintersport gegründet

Sektion Wintersport

Rodeln

Die Sektion Rodeln des SV Matrei und Umgebung brachte Weltmeister, Europameister, Olympiateilnehmer und Staatsmeister, wie Paul Aste, Florian Glatzl, Cordula Krieglsteiner, Veronika Halder, Ruth Oberhöller, Stefan Peer uns Erich Raffl.[1]

Schifahren

Diese Sektion war die erste Abteilung, die der Sportverein Matrei am Brenner gegründet wurde.[2]

Sektion Fußball

SV Matrei
Voller Name Sportverein Matrei
Gegründet 1950
Vereinsfarben Rot
Stadion Sportplatz Matrei/Brenner
Plätze k. A.
Lage des Stadions: 47° 8′ N, 11° 27′ O
Sektionsleiter Mario Hörtnagl
Trainer Martin Gasser
Homepage SV Matrei
Liga Landesliga West
2018/19 9. Platz

Die Fußballabteilung des SV Matrei und Umgebung wurde 1950 gegründet.

Männerfußball

Nach der Gründung wurden nur Freundschaftsspiele mit Mannschaften aus der näheren Umgebung gespielt. Erst ab der Saison 1967/68 meldete der Verein seine Fußballmannschaft an, die seine erste Meisterschaftssaison in der zweiten Klasse mit dem Meistertitel belohnte. Von der Saison 1968/89 bis 1971/72 spielten die Matreier in der 1. Klasse, bis sie in der Saison 1972/73 den Meistertitel feierten und in die Gebietsliga aufstiegen. In der Gebietsliga stiegen die Matreier zwischen der Gebietsliga Ost und Gebietsliga West mehrmals um. Anfang der 1980er Jahre, in der Saison 1980/81, feierte die Mannschaft den Meistertitel in der Gebietsliga Ost und stiegen in die damalige Amateurliga auf. Die Amateurliga wurde ab der Saison in Landesliga, die in zwei Staffeln, Ost und West, durchgeführt wurde, ersetzt und die Matreier spielten in der Landesliga. In der Saison 1984/85 wurden die Wipptaler Meister in der Landesliga West und in die Tiroler Liga auf. Vier Jahre später in der Tiroler Liga stiegen sie wieder ab.[3]

In der Saison 1989/90 waren die Matreier in der Landesliga West und stiegen 28 Jahre später, in der Saison 2007/08, in die Tiroler Liga auf. Während die Kampfmannschaft in der Tiroler Liga spielten, starteten eine zweite Mannschaft in der 2. Klasse West, die in der Saison 2008/09 in die 1. Klasse West und in der 2012/13 in die Bezirksliga aufstieg. Nach der Saison 2015/16 löste sich die zweite Mannschaft auf, während die Kampfmannschaft von der Tiroler Liga in die Landesliga West abstieg, in der sie bis heute spielt.[4]

Titel und Erfolge
  • 12 × Viertligateilnahme (Tiroler Liga): 1985/86 bis 1988/89, 2008/09 bis 2015/16

Frauenfußball

Das Frauenfußballteam von SV Marei spielte in der Saison 1999/2000 in der Tiroler Landesliga Damen, der damaligen ersten Leistungsstufe in Tirol, 2004/05 in der Tiroler Frauen Landesliga und 2009/10 bis 2015/16 in der Frauen Landesliga. Seit 2017/18 spielt das Frauenteam des Sportverein in einer Spielgemeinschaft mit dem SV Neustift. 2018 gewann die Spielgemeinschaft TFV Frauen Cup.

Titel und Erfolge
  • 1 × Sieger des TFV Frauen Cup: 2018 (in einer Spielgemeinschaft mit SSV Neustift)

Sektion Tennis

Die Sektion Tennis des SV Matrei wurde 1980 gegründet.[5]

Weblinks

Einzelnachweise

  1. SV Matrei und Umgebung, Rodeln. In: sv-matrei.at. Abgerufen am 15. November 2019.
  2. SV Matrei und Umgebung, Skifahren. In: sv-matrei.at. Abgerufen am 15. November 2019.
  3. SV Matrei und Umgebung, Über uns. In: sv-matrei.at. Abgerufen am 15. November 2019.
  4. SV Matrei, Mannschaften, Saison 2019/20, Tabellen. In: oefb.at. Abgerufen am 15. November 2019.
  5. SV Matrei, Infoblatt. In: tennistirol.at. Abgerufen am 15. November 2019.