Waldkirchen an der Thaya

Aus Regiowiki
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Waldkirchen an der Thaya ist eine Marktgemeinde im Bezirk Waidhofen an der Thaya in Niederösterreich.

Übersicht der Gemeinde in Wikipedia


Die ausklappbaren Informationen werden aus dem aktuell verfügbaren Artikel bei der Deutschsprachigen Wikipedia eingebunden.
Zur Ansicht der kompletten Information kann mit der Bildlaufleiste (Scrollbar) an der rechten Seite des Fensters navigiert werden. Das Anklicken von Verweisen (Links) innerhalb des Fensters ruft die entsprechenden Seiten der Deutschsprachigen Wikipedia auf. Um die ursprüngliche Anzeige wieder herzustellen, ist die gesamte Seite erneut zu laden. Um einen Wikipedia-Artikel zu bearbeiten, muss man den Artikel direkt in Wikipedia aufrufen! Der Link dazu ist Waldkirchen an der Thaya .

Regionales aus der Gemeinde
Du weißt sicher mehr über diese Gemeinde oder diesen Bezirk - deshalb mach mit, mit Texten oder Fotos - wie? das siehst Du hier

48.933333333315.35Koordinaten: 48° 56′ N, 15° 21′ O

Die Karte wird geladen …
Ganzseitige Karten: Waldkirchen an der Thaya48.933333333315.35


Gemeindegliederung

Sehenswürdigkeiten

Gemeindebetriebe

Freizeitanlagen

Öffentliche Einrichtungen

Blaulichtorganisationen

  • FW-KZ.jpg Feuerwehr (AFKDO: Dobersberg, 7 Feuerwehren)
FF Fratres
FF Gilgenberg
FF Rappolz
FF Rudolz
FF Schönfeld
FF Waldhers
FF Waldkirchen

Schulen

Wirtschaft

Vereine

Personen

Waldkirchen an der Thaya in Sage und Legende

Der He-Mann

Eine Sage um den He-Mann spielt in Fratres. Hier ist es ein Jäger, der den Ruf des He-Manns nachahmt und daraufhin von diesem verfolgt wird, was letztlich zur Folge hat, dass er sein Haus verkauft, da er es nicht mehr wagt, in der Gegend zu bleiben.[1]

Siehe auch: Kategorie:Sage aus Niederösterreich

Literatur

Weblinks

 Waldkirchen an der Thaya – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien auf Wikimedia Commons

Einzelnachweise

  1. vgl. Robert Bouchal - Johannes Sachslehner: Waldviertel. Mystisches – Geheimnisvolles – Unbekanntes. Wien: Pichler Verlag 2002, ISBN 3-85431-274-1, S. 122ff.