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Das Thema dieses Artikels wird in Wikipedia unter dem Titel Mühlsteinmuseum Steinbrecherhaus behandelt. Ergänzend dazu finden sich hier regional und lokal bedeutsame Informationen.
(siehe Mitarbeit)

Das Steinbrecherhaus ist ein 1802 errichtetes historisches Wohnhaus einfacher Arbeiter in Perg. Das heute als Freilichtmuseum adaptierte Areal steht seit 2009 im Ensemble mit dem Mühlsteinbruch Scherer und dem Erdstall Ratgöbluckn unter Denkmalschutz.

Ergänzungen von regionaler und lokaler Bedeutung

Ausstellungen
  • Nachttöpfe aus der Sammlung von Anna Mitterlehner (2014)[1]
  • Köpfe in Bild und Ton von Edith Iltschev (2015)[2]
  • Keramiken von Nikola Jakadofsky (2016)[3]
  • Steinskulpturen von Gerlinde Weiß undf Diethild Kempter (2017)[4]
Kasperltheater

Seit 2014 begeistert der Perger Kasperl im Mai die Kinder beim Steinbrecherhaus:

  • Kasperl und der Kobold Schnick-Schnack (2014)
  • Kasperl und das Krokodil vom Hanl-Teich (2016, 2017)
Lesungen im Rahmen von Perg liest
  • Erotische Lesung (2012)[5]
  • Alte Balladen - Mitreden erlaubt (2013)[6]
  • Texte der Hildegard von Bingen (2014)[7]
  • Mühlstein - Müller - Mühle (2015)[8]
  • Bierlesung: Eine Hommage an den Gerstensaft (2016)[9]
  • Es klappert die Mühle ...! Mühlengeschichten (2017)[10]
Naherholung und Tourismus
Museum und Kulturvermittlung
  • Tag der Freilichtmuseen (2012) mit Gleichenfeier für die neu errichtete Arbeitshütte
  • Tag des Denkmals (2013, 2014) mit Kellerspaziergang durch die Vorratskeller der Perger Bürger.
  • Tag des Handwerks (2016, 2017) mit Aktivitäten wie Brotbacken wie zu Omas Zeiten, Mahlen mit der Handmühle, Schleifen mit Schleifstein, Schmieden im Schmiedeofen
Religiöse Feiern

Beim Steinbrecherhaus findet im Mai eine Maiandacht statt und im Advent wird ein Adventfenster gestaltet

Volksmusikabende

Seit 2008 finden jährlich drei Volksmusikabende beim Steinbrecherhaus statt. Initiator war Gerhard Pilz. Nach dessen Tod führt Benno Mitterlehner die Initiative fort.

Weblinks

Einzelnachweise