Mela Kaltenegger

Aus Regiowiki
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Mela Kaltenegger, auch Manuela Kaltenegger (* 17. April 1965 in Wien), ist eine österreichische Künstlerin.

Leben

Kaltenegger studierte Malerei und Grafik bei Gunter Damisch sowie Tapisserie bei Josef Schulz an der Akademie der Bildenden Künste Wien.[1] 2002 gründete sie gemeinsam mit Petra Gell, Susanna Schwarz und G. Maria Wetter die Wiener Künstlerinnengruppe Die 4 Grazien. Sie lebt und arbeitet in Wien.

Ihr Werk umfasst Malerei auf Leinwand, Grafik und dreidimensionale textile Objekte. Mit den 4 Grazien arbeitet sie an Foto- und Videoprojekten. Die Künstlerin und ihre Werke beschäftigen sich mit Fragen der Selbstwahrnehmung, wobei der Stellenwert der Weiblichkeit mit Ironie in den Mittelpunkt gerückt wird.

Sie ist seit 2011 Mitglied im Künstlerhaus Wien und seit 2015 in dessen Programmausschuss.[2] 2013 trat sie der Gedok München bei, 2017 der IG Bildende Kunst.

Ausstellungen (Auswahl)

  • 2018: KUH Künstlerischer Viehtrieb, Kunstrefugium, Utting, Deutschland[3]
  • 2018: Mela Kaltenegger. Paintings and textile objects, Galleria Sacchetti, Ascona, Schweiz[4]
  • 2017: artwalk am Kunst.Fest.Währing, art 18, Wien[5]
  • 2014: 14. Kunstauktion Neuner Haus, MAK Wien, Wien[6]
  • 2011: The Excitement Continues - Zeitgenössische Kunst aus der Sammlung Leopold II, Leopold Museum[7]
  • 2006: 12. Leipziger Bildermesse – 1 x 1 im russischen Pavillion, Leipziger Bildermesse, Leipzig[8]
  • 2002: artVenture, NÖ Dokumentationszentrum, St. Pölten, Niederösterreich[9]

Literatur

  • Verena Kienast: Charlotte Seidl, Mela Kaltenegger: Starke Frauen als Thema und Prinzip. In: Vernissage, Band 305, 32. Jahrgang (2012), Seite 56-59.

Weblinks

Einzelnachweise