Alexander Santulik jun.: Unterschied zwischen den Versionen

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==Lebenslauf==
==Lebenslauf==
Er wurde am 30.Juli 1868 in Heiligenkreuz geboren, war ledig und der Sohn des Stiftsbaumeisters [[Alexander Santulik sen.]], der zwischen 1868 und 1894 die Umbauarbeiten in der Stiftskirche (Entfernung der Barockaltäre und Regotisierung) durchführte und von 1898 bis 1900 das Schulgebäude baute.  Alexander Santulik jun. war wohnhaft in [[Heiligenkreuz]], Allanderstraße Nr.43 und von 1919 bis zu seinem Tod Bürgermeister von Heiligenkreuz und scheint als solcher in den Protokollen des Gemeinderates vom 23.11.1919 bis zum 18.3.1928 auf. Auch auf der Urkunde vom 11.Juni 1922 für das neue Kriegerdenkmal wird er genannt. Er verstarb im Alter von 60 Jahren am 12.11.1928 im Haus Nummer 23 (Mauthaus) und wurde auf dem Ortsfriedhof von Heiligenkreuz begraben (Grab V/34, später aufgelassen)
Er wurde am 30. Juli 1868 in Heiligenkreuz geboren, war ledig und der Sohn des Stiftsbaumeisters [[Alexander Santulik sen.]], der zwischen 1868 und 1894 die Umbauarbeiten in der Stiftskirche (Entfernung der Barockaltäre und Regotisierung) durchführte und von 1898 bis 1900 das Schulgebäude baute.  Alexander Santulik jun. war wohnhaft in [[Heiligenkreuz]], Allanderstraße Nr.43 und von 1919 bis zu seinem Tod Bürgermeister von Heiligenkreuz und scheint als solcher in den Protokollen des Gemeinderates vom 23.11.1919 bis zum 18.3.1928 auf. Auch auf der Urkunde vom 11.Juni 1922 für das neue Kriegerdenkmal wird er genannt. Er verstarb im Alter von 60 Jahren am 12.11.1928 im Haus Nummer 23 (Mauthaus) und wurde auf dem Ortsfriedhof von Heiligenkreuz begraben (Grab V/34, später aufgelassen)


==Literatur==
==Literatur==

Version vom 26. April 2016, 09:53 Uhr

Alexander Santulik jun. (*30.Juli 1868 in Heiligenkreuz (Niederösterreich); † 12.November 1928 in Heiligenkreuz (Niederösterreich)), war Stiftsmaurermeister des Stiftes Heiligenkreuz und Bürgermeister der Gemeinde Heiligenkreuz.

Lebenslauf

Er wurde am 30. Juli 1868 in Heiligenkreuz geboren, war ledig und der Sohn des Stiftsbaumeisters Alexander Santulik sen., der zwischen 1868 und 1894 die Umbauarbeiten in der Stiftskirche (Entfernung der Barockaltäre und Regotisierung) durchführte und von 1898 bis 1900 das Schulgebäude baute. Alexander Santulik jun. war wohnhaft in Heiligenkreuz, Allanderstraße Nr.43 und von 1919 bis zu seinem Tod Bürgermeister von Heiligenkreuz und scheint als solcher in den Protokollen des Gemeinderates vom 23.11.1919 bis zum 18.3.1928 auf. Auch auf der Urkunde vom 11.Juni 1922 für das neue Kriegerdenkmal wird er genannt. Er verstarb im Alter von 60 Jahren am 12.11.1928 im Haus Nummer 23 (Mauthaus) und wurde auf dem Ortsfriedhof von Heiligenkreuz begraben (Grab V/34, später aufgelassen)

Literatur

  • Richter Werner, Die Bürgermeister von Heiligenkreuz. In: Sancta Crux (2003), S. 130-138.