Musikverein Stadtkapelle Perg

Aus Regiowiki
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Musikverein Stadtkapelle Perg
Obmann/frau: Ernst Rammer
Kapellmeister/in: Thomas Asanger
Sitz: Perg
Gründungsdatum: 1850/1901/1946
ZVR 211343949
Website: http://www.stadtkapelle-perg.at/
Ensemble der Stadtkapelle Perg beim 50. Cäcilienconcert im Veranstaltungszentrum Die Turnhalle in Perg (2017) mit Kapellmeister Thomas Asanger

Der Musikverein Stadtkapelle Perg ist ein Verein ist ein Blasmusikverein in Perg und gehört dem Österreichischen Blasmusikverband an.

Geschichte

Ein Gründungsdatum des Musikvereins ist nicht bekannt. Anzunehmen ist, dass zumindest ab 1850 in Perg eine Musikkapelle bestand. Ein Jubiläum zum 100-jährigen Bestand wurde 1950 begangen. Eine erste Vereinsgründung erfolgte am 10. Februar 1901 (Gesellschaft der Musikfreunde, aufgelöst am 3. September 1902), gefolgt von der Konstituierung des Vereins Musikkapelle Perg am 7. Dezember 1904. Am 30. November 1939 erfolgte die bescheidmäßige Auflösung der Musikkapelle Perg und deren Überleitung in einen Kreismusikzug durch den Reichsstatthalter von Oberdonau. Eine nach dem Zweiten Weltkrieg gegründete Gewerkschaftskapelle des Bezirkssekretariats Perg des österreichischen Gewerkschaftsbundes unter Max Lengauer wurde am 1. Februar 1946 wieder aufgelöst.

Die Wiedergründung des Musikvereines erfolgte in der Generalversammlung vom 20. Jänner 1946. Die behördliche Genehmigung ist im Vereinsregister mit 20. September 1946 verzeichnet. Der aktuelle Vereinsname wurde nach der Erhebung des Marktes Perg zur Stadt 1969 gewählt. Seinen 150-jährigen Bestand beging der Verein mit einer Ausstellung im Heimathaus im Jahr 2000 und im Rahmen eines Galakonzerts in der Bezirkssporthalle Perg mit 1200 Besuchern.

Probenräume, Musikheime

Obmänner

Verein aufgelöst

Kapellmeister

Literatur

  • Franz Moser, Gerhard Pilz: Die Vereinslandschaft in Perg, Kultur - Sport - Freizeit, Musikkapelle Perg, in: Heimatverein Perg und Stadtgemeinde Perg (Herausgeber): Heimatbuch der Stadt Perg 2009, Linz, 2009, S 466 bis 469

Weblinks